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Südafrika - Die Route 27 am Atlantik gilt noch als Geheimtipp

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Die Route 27 kann mit der Garden Route mithalten Das ist die Jahreszeit, zu der die Route 27 nach Ansicht von Mary Ann Bosch mit der weit bekannteren Garden Route mithalten kann. „Dann blüht hier nicht nur alles“, sagt die 66-Jährige, die gemeinsam mit ihrem Mann René die kleine Pension „Kaijaiki Country Inn“ in Yzerfontein betreibt. „Hier haben Sie auch noch das Meer dazu.“ Was sie meint, wird klar, wenn man nach einer Stunde Fahrt in Yzerfontein die Autotür öffnet und einem die frische Meeresbrise fast den Atem verschlägt. Am endlosen Strand toben Kinder, Surfer jagen Wellen. Möwen kreisen laut kreischend über Fischerbooten. Für einen Moment kommt es einem so vor, als wohne hier der Frieden.

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Südafrika - Keine Handys mehr im Kruger-Nationalpark

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Auf Safari in Südafrika und dabei die Big Five – Löwe, Leopard, Nashorn, Büffel und Elefant – sehen. Das muss natürlich auf Fotos festgehalten werden. Doch weil Touristen ihre Bilder schnell und mit vertaggter Location teilen, kann das für Tiere gefährlich werden. Denn Wilderer müssen sich nicht mehr selbst durch den Busch kämpfen und stundenlang auf ihre Beute warten, sie können einfach Instagram, Facebook und Co. durchscrollen und schauen, wann welches Tier wo gesichtet wurde. Sie können dann gezielt Lebensräume absuchen – oder erahnen, wohin sich die Tiere bewegt haben und bewegen werden.

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SüdAfrika - Lebensbedrohliche Dürre in Südafrika

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Bilder wie diese sind ein weiteres Zeichen für den Klimawandel und ein Alarmsignal für die Tourismusindustrie in Südafrika. Seit Jahren leidet das Land unter einer Dürre. Früher haben wir 250 Millimeter Regen jährlich gehabt, so viel haben wir insgesamt in den vergangenen fünf Jahren bekommen. Hoffentlich hat die Dürre bald ein Ende, wir kämpfen schon seit Jahren.” Mit dem Sterben der Tiere bleiben auch die Touristen aus, die nach Südafrika kommen, um Büffel, Nashörner und Elefanten in der freien Natur zu beobachten. Der Weltklimarat hat berechnet, dass die Temperaturen in Südafrika doppelt so schnell steigen wie anderswo auf der Welt. Auch die Wasserreserven sind hier besonders knapp. Nach Einschätzung der Organisation ist Afrika der durch den Klimawandel mit am meisten bedrohte Kontinent.

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SüdAfrika - Südafrika: Manager nach Stromkrise festgenommen

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Nach den enormen Versorgungsproblemen bei Südafrikas staatlichem Stromversorger Eskom hat die Polizei mehrere frühere Manager festgenommen. Sie habe Hinweise auf großangelegten Betrug und Manipulationen erhalten, heißt es in einer heute veröffentlichten Erklärung der Polizei. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf ein Beschaffungsprojekt für das Kusile-Kraftwerk im Volumen von 745 Millionen Rand (46,6 Mio. Euro), sagte Polizeisprecher Hangwani Mulaudzi dem TV-Sender eNCA. Die Beschuldigten würden noch heute unter dem Vorwurf von Betrug und Korruption vor einem Johannesburger Gericht erscheinen.

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