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SüdAfrika - Stresstest für ein instabiles Land

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Johannesburg ist mit knapp sechs Millionen Einwohnern die grösste Metropole des Landes. Sie gilt als das Corona-Epizentrum von Südafrika. Hier werden die meisten Ansteckungen verzeichnet, denn hier, im Wirtschaftszentrum des Landes, kamen die meisten jener an, die sich in Europa, China oder Amerika angesteckt haben. Dazu kommt, dass allein in Johannesburg eine halbe Million Menschen mit HIV/Aids leben, Südafrika hat in Afrika die meisten HIV/Aids-Infektionen und auch eine grosse Gruppe an Tuberkulose-Patienten. Das heisst, hier sind die Schwachen nicht auf die ältere Bevölkerungsgruppe begrenzt, sondern verteilen sich über sämtliche Altersgruppen.

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SüdAfrika - "Es wird ein Desaster"

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In Khayelitsha bei Kapstadt, einer der grössten Townships Südafrikas, in der fast ausschliesslich Schwarze leben, gab es bisher noch keinen offiziellen Fall von Covid-19. Ntshikose hat Angst vor dem, was nun kommen wird. "In den Townships wird es ein Desaster geben." Vor den Toren des Krankenhauses reihen sich die Häuser dicht an dicht. Einige aus Beton, der Grossteil aus Wellblech. Vereinzelt stehen dazwischen Toilettenkabinen, die sich die Menschen teilen. Weit mehr als 400'000 Menschen leben hier dicht gedrängt in Armut. Gewalt und Krankheit beherrschen heute schon den Alltag vieler.

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SüdAfrika - Das Virus auf dem afrikanischen Kontinent

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Es schien sich um einen klaren Fall zu handeln. Bis das Coronavirus auch nach Afrika käme, könne angesichts der engen Beziehungen des Kontinents zu China nur eine Frage der Zeit sein, orakelten Experten. Und erst einmal hier angekommen sei dann ohnehin alles zu spät. Die WHO sorgt sich um den Kontinent, deren Gesundheitssystem einer Pandemie kaum standhalten könnte. Grossphilanthrop Bill Gates sah bereits ein apokalyptisches Szenario von zehn Millionen toten Afrikanerinnen und Afrikanern voraus.

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SüdAfrika - Schweizer Paar bei Überfall in Port Elizabeth (Südafrika) verletzt

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in Schweizer Ehepaar besichtigte am Dienstagmorgen das Donkin-Reservat in der südafrikanischen Stadt Port Elizabeth. Als die beiden die Treppen des Reservats hinunterliefen, wurden sie plötzlich von zwei Männern angegriffen. Die Frau fiel dabei die Stufen hinunter und verletzte sich am Knie. Ihr Mann versuchte sie zu verteidigen und wurde dabei mit einem Messer an der Hand verletzt. Wie der «Herald» berichtet, klauten die Räuber die Tasche der Schweizerin. Darin enthalten waren ein Handy, Bankkarten und über 2200 Franken Bargeld. Das Paar begab sich daraufhin zum nächsten Informationspunkt und kontaktierte die Polizei. Als diese jedoch auch nach 30 Minuten noch nicht erschienen, kehrten sie in ihr Gästehaus zurück.

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