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SüdAfrika - Airlink will Südafrikas Swiss werden

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Südafrika debattiert darüber, was aus der insolventen South African Airways werden soll und wie eine Nachfolger-Airline aussehen könnte. Tito Mboweni verwies dabei am Dienstag im Parlament auf das Beispiel Swissair. Die frühere Schweizer Nationalairline sei zusammengebrochen und «aus deren Asche ging Swiss International hervor», so der Finanzminister. In diese Richtung könnte es auch in Südafrika gehen. Das Schweizer Beispiel greift nun Airlink-Chef Rodger Foster auf. Swissair sei 2002 untergegangen, ihre Tochter Crossair habe aber als neue Nationalairline unter dem Namen Swiss übernommen, so der Manager laut dem Portal Tourism Update. «Crossair war zu dieser Zeit ein regionaler Zubringer der Swissair, ähnlich wie Airlink für SAA», sagt er mit Verweis auf seine eigene Regionalfluglinie.

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SüdAfrika - Das neue Schreckgespenst in Südafrika

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Die südafrikanische Regierung brüstet sich damit, als erste in Afrika mit pro-aktivem Massentesten zu beginnen, um somit Covid-19 unter Kontrolle zu kriegen. Doch hat sie dabei ein Problem. Virus gegen Schwarze? Viele Menschen wollen sich deswegen nicht testen lassen. Der Glaube, dass irgendjemand den Afrikanern böse will, ist in der schwarzen Bevölkerung tief verankert. Schon während der Aids-Pandemie waren viele überzeugt, dass das Virus bewusst auf die Schwarzen losgelassen worden ist. In Südafrika sind solche Theorien tief verwurzelt. Mit 7.7 Millionen Menschen leben hier die meisten HIV-positiven Personen der Welt. So wie damals sind auch heute viele Menschen schlecht informiert. Autor: Lucky Masibuko, Aids-Aktivist

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SüdAfrika - Bank Frick: Doch kein Verkauf nach Südafrika

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Sie war seit 2016 Minderheitseigentümerin der Bank Frick und hätte nun insgesamt 70 Prozent des Instituts kontrollieren wollen. Doch die südafrikanische Zahlungsspezialistin Net1 tritt nun vom Kauf zurück. Damit bleiben die 65 Prozent der Bank weiterhin im Besitz der Kuno Frick Familienstiftung (KFS), wie einer Medienmitteilung der Bank Frick von Dienstag zu entnehmen war. Net1 zieht sich zurück, um die Liquidität in dem gegenwärtig unsicheren und volatilen makroökonomischen Umfeld aufrechtzuerhalten und ihren kurzfristigen Fokus auf die Chancen in Südafrika und Afrika zu schärfen, wie das Unternehmen in einer eigenen Mitteilung schreibt.

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