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SüdAfrika - Südafrika macht sich in Afrika unbeliebt

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Im südafrikanischen Wirtschaftszentrum Johannesburg brach das Chaos aus, während das Weltwirtschaftsforum in Afrika im malerischen Kapstadt über die Herausforderungen auf dem Kontinent debattierte. Randalierer griffen ausländische Händler an, verwüsteten und plünderten Läden. Zehn Menschen kamen ums Leben, mehr als 400 wurden verhaftet. Die fremdenfeindlichen Ausschreitungen kamen zu einer Zeit, da Südafrikas Wirtschaft lahmt, die Arbeitslosigkeit auf fast 30% gestiegen ist und viele die Hoffnung auf den von Staatspräsident Cyril Ramaphosa versprochenen Aufschwung verloren haben. Da werden Migranten aus anderen afrikanischen Ländern zu Sündenböcken. Die Unruhen sind auch aus wirtschaftlicher Hinsicht verheerend.

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SüdAfrika - Arbeitslose in Südafrika lassen ihre Wut an Ausländern aus

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Die Bilder aus der Innenstadt von Johannesburg, die in den vergangenen Tagen vom südafrikanischen Staatsfernsehen SABC verbreitet wurden, erinnern an Kriegsgebiete. Dutzende Geschäfte in der Wirtschaftsmetropole wurden geplündert, ein Autohandel niedergebrannt, von 40 Fahrzeugen sind nur noch die verkohlten Karosserien übrig. Viele der Ladenbesitzer waren Ausländer. Wie bereits mehrfach in den vergangenen Jahren haben sich Frustrationen von Teilen der südafrikanischen Bevölkerung in fremdenfeindlichen Übergriffen entladen. An den Gewalttätigkeiten hätten sich laut südafrikanischen Medien Hunderte Personen beteiligt. Die Ausschreitungen begannen am Sonntag, als in Johannesburg ein Gebäude in Brand gesetzt wurde. Es soll offenbar auch mehrere Tote gegeben haben, die genauen Umstände sind aber noch unklar. In den folgenden Stunden kam es dann auch in der Hauptstadt Pretoria zu Angriffen. Polizisten und Verbrecher lieferten sich Verfolgungsjagden in den Strassenschluchten.

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SüdAfrika - Neue Polizei-Statistik belegt: Täglich 58 Morde in Südafrika

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In den vergangenen Wochen hatte mehrere Fälle von Frauenmorden für Empörung gesorgt. Eine Internet-Petition für eine Wiedereinführung der Todesstrafe für Verbrechen an Frauen in Südafrika hatte binnen weniger Stunden Hunderttausende Unterstützer gefunden. Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa hatte die Morde als «Fleck auf unserem nationalen Gewissen» verurteilt. Zudem kamen in den vergangenen zwei Wochen ein Dutzend Menschen bei gewalttätigen Übergriffen ums Leben, die sich oft gegen andere afrikanische Migranten richteten. Sie hatten in mehreren anderen afrikanischen Ländern zu Protesten geführt.

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SüdAfrika - Ausschreitungen eskalieren: Südafrika von Gewaltwelle erschüttert – Tote und Verletzte

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Bei fremdenfeindlichen Ausschreitungen in Südafrika sind in den vergangenen Tagen mindestens zehn Menschen getötet worden. Das teilte der südafrikanische Präsident Cyril Ramaphosa mit. Demnach war eines der Opfer ein ausländischer Staatsbürger. Bei den Unruhen waren seit Sonntag dutzende Geschäfte zerstört worden. Mehr als 420 Menschen wurden festgenommen. Randalierer – manche mit Äxten und Macheten bewaffnet – hatten in Johannesburg und Südafrikas Hauptstadt Pretoria unter anderem Geschäfte von Einwanderern geplündert und Autos und Gebäude in Brand gesetzt. Der südafrikanische Fernsehsender SABC zeigte Bilder von vor Ort.

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