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Südafrika-Auswanderer Rolf Bill (72) lebt in ständiger Angst

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Weinbauer Stefan Smit (†62) muss gefesselt niederknien. Dann schiessen ihm die Täter drei Mal in den Rücken. Das alles vor den Augen seiner Frau und einer Schweizerin – einer Freundin der Familie, die zu Besuch war. Die beiden Frauen überlebten den Angriff zwar, blieben aber nicht verschont. Tatort der Tragödie am Sonntag war Smits Hof, rund drei Kilometer ausserhalb vom Ort Stellenbosch in Südafrika. Gegen sieben Uhr waren der 62-jährige Gastgeber zusammen mit seiner Frau und der Besucherin aus der Schweiz beim Essen. «Vier bewaffnete Verdächtige betraten durch eine offene Tür das Haus und töteten Smit», sagt der örtliche Polizeisprecher Andrè Traut. www.louiesenhof.co.za

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Südafrika - führt zum 1. Juni CO2-Steuer für Unternehmen ein

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Südafrika führt zum 1. Juni eine CO2-Steuer für Unternehmen ein. Präsident Cyril Ramaphosa unterzeichnete das Gesetz am Montag. Umweltschützer lobten den Schritt – kritisierten den Preis aber als zu gering. Pro Tonne CO2-Emission sollen die Unternehmen 120 Rand (8,30 Franken) zahlen. Das Finanzministerium in Johannesburg erklärte am Sonntag, der Klimawandel sei eine der grössten Herausforderungen der Menschheit. Das Ziel der CO2-Steuer sei es, die Emissionen und damit den Treibhauseffekt «nachhaltig, effektiv und bezahlbar» zu senken. Erste Pläne waren schon 2010 präsentiert worden – die Wirtschaft hatte aber harten Widerstand geleistet.

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Südafrika - Wahlkommission bestätigt Sieg von Regierungspartei ANC

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Der Afrikanische Nationalkongress (ANC) von Präsident Cyril Ramaphosa kam nach dem am Samstag verkündeten Endergebnis auf 57,5 Prozent der Stimmen. Damit zieht die Partei mit einer absoluten Mehrheit von 230 Abgeordneten in die 400 Sitze umfassende Nationalversammlung ein. Im Vergleich zur Parlamentswahl vor fünf Jahren büsste der ANC jedoch 19 Sitze ein. Die Partei fuhr damit ihr bislang schlechtestes Wahlergebnis auf nationaler Ebene ein.

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SüdAfrika - Schweizer Behörde plante Flucht nach Südafrika

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Der 600-Seiten-Wälzer ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit, bei der Van Vuuren von Rechercheuren, Anwälten und Aktivisten unterstützt wurde. Der südafrikanische Journalist untersuchte die Verflechtungen westlicher Banker und Politiker mit dem Apartheid-Regime, das zwischen 1948 und 1994 existierte, die Gesellschaft in Rassen spaltete und sich einen brutalen Geheimdienst hielt. Van Vuuren zeigt, dass dieses Südafrika hiesigen Firmen und Behörden als kommode Alternativ-Schweiz erschien, als ein geeignetes Exil, falls es in Europa zur Apokalypse gekommen wäre: Einfall der Russen, Atomschläge, usw.

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