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SüdAfrika - Harry und Meghan bringen Archie zu Besuch bei Desmond Tutu mit

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Premiere in hellblau gestreifter Latzhose: Zu Besuch bei Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu (87) in Kapstadt haben der britische Prinz Harry und Herzogin Meghan erstmals seit langem ihren Sohn Archie öffentlich präsentiert. Auf dem Arm seiner Mutter strahlte der gut vier Monate alte Junge am Mittwoch Tutu und seine Tochter Thandeka bei der Begrüssung des royalen Paars an. Auf Instagram bedankte sich das Paar später mit einem Schwarz-Weiss-Foto, auf dem Tutu dem kleinen Archie einen Kuss auf die Stirn haucht. „Archie mochte es, Sie zu treffen“, hiess es darunter.

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SüdAfrika - Nach Gewaltexzessen: Südafrikas Präsident kündigt Aktionsplan an

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Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa hat wegen der Gewalt gegen Frauen und Ausländer eine Straffung des Justizsystems in Aussicht gestellt. Südafrika sei für Frauen der unsicherste Platz auf Erden, sagte er mit Blick auf die jüngste Kriminalstatistik. Bei einer Sondersitzung im Parlament betonte Ramaphosa am Mittwoch in Kapstadt: «Es ist an der Zeit, zusammenzurücken und für eine Wende zu sorgen».

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SüdAfrika - Südafrika macht sich in Afrika unbeliebt

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Im südafrikanischen Wirtschaftszentrum Johannesburg brach das Chaos aus, während das Weltwirtschaftsforum in Afrika im malerischen Kapstadt über die Herausforderungen auf dem Kontinent debattierte. Randalierer griffen ausländische Händler an, verwüsteten und plünderten Läden. Zehn Menschen kamen ums Leben, mehr als 400 wurden verhaftet. Die fremdenfeindlichen Ausschreitungen kamen zu einer Zeit, da Südafrikas Wirtschaft lahmt, die Arbeitslosigkeit auf fast 30% gestiegen ist und viele die Hoffnung auf den von Staatspräsident Cyril Ramaphosa versprochenen Aufschwung verloren haben. Da werden Migranten aus anderen afrikanischen Ländern zu Sündenböcken. Die Unruhen sind auch aus wirtschaftlicher Hinsicht verheerend.

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SüdAfrika - Arbeitslose in Südafrika lassen ihre Wut an Ausländern aus

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Die Bilder aus der Innenstadt von Johannesburg, die in den vergangenen Tagen vom südafrikanischen Staatsfernsehen SABC verbreitet wurden, erinnern an Kriegsgebiete. Dutzende Geschäfte in der Wirtschaftsmetropole wurden geplündert, ein Autohandel niedergebrannt, von 40 Fahrzeugen sind nur noch die verkohlten Karosserien übrig. Viele der Ladenbesitzer waren Ausländer. Wie bereits mehrfach in den vergangenen Jahren haben sich Frustrationen von Teilen der südafrikanischen Bevölkerung in fremdenfeindlichen Übergriffen entladen. An den Gewalttätigkeiten hätten sich laut südafrikanischen Medien Hunderte Personen beteiligt. Die Ausschreitungen begannen am Sonntag, als in Johannesburg ein Gebäude in Brand gesetzt wurde. Es soll offenbar auch mehrere Tote gegeben haben, die genauen Umstände sind aber noch unklar. In den folgenden Stunden kam es dann auch in der Hauptstadt Pretoria zu Angriffen. Polizisten und Verbrecher lieferten sich Verfolgungsjagden in den Strassenschluchten.

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