Ausflugsziele in: Ausflugsziele Region Wallis, Ausflugsziele Region Schaffhausen, Ausflugsziele Region Zürich, Ausflugsziele Region Bern, Ausflugsziele Region Tessin, Ausflugsziele Region Biel - Jura, Ausflugsziele Region Graubünden, Wanderland Schweiz
Die Durnand Schlucht - Les Valettes
Die im Jahr 1877 eingerichteten Anlagen sind 1988 vollständig erneuert worden, wobei der erforderlichen Sicherheit Rechnung getragen wurde. Eine Entdeckung lohnt sich auf jeden Fall.Gorges du Durnand, 1932 Les Valettes
St-Maurice ist das Nordportal der Alpentransversale auf der direkten europäischen Durch-gangsstrasse zwischen der Franche-Compté und dem Piemont. Dies war auch der Grund, dass dieser Ort militärisch gesehen immer wieder für Festungsbauten interessant war. Im Engnis bestand gegen Ende des 15. Jahrhunderts nur ein einfaches befestigtes Schloss. Später wurden die Festungen in die Höhe verlegt und waren immer tiefer gestaffelt, bis sie im 20. Jahrhundert vom Genfersee bis zum Grossen Sankt Bernhard und hinauf zum Simplon reichten. Schlussendlich bestanden mehrere hundert Forts und Bunker, mit einer starken durch Fels geschützten Artillerie. Mit Sargans im Osten, dem Sankt Gotthard im Zentrum und St-Maurice im Westen war letztere eine der drei grossen Landesbefestigungen der Schweiz. «Fort de Cindey» - Historische Festung, 1890 St-Maurice
Salzbergwerk von Bex - Salzbergwerk in der Nähe von Martigny
Das Salzbergwerk "Bex" ist das einzige noch in Betrieb stehende Bergwerk in der Schweiz. Der Rundgang in diesem riesigen unterirdischen Labyrinth offenbart die spektakulären und die eigentümlichen Aspekte der Abbautechniken, die seit dem Bau des ersten Stollens im Jahre 1684 bis heute angewandt werden.
Grand Dixence Hérémence oberhalb von Sion, Richtung Val d’Hérémence
Die Staumauer der Grande Dixence mit einer Speicherkapazität von 400 Millionen m3 ist mit ihren 285m die höchste Betonstaumauer der Welt. Diese Gewichtsstaumauer mit einem Volumen von 6 Millionen m3, einer Dicke von 200m an ihrer breitesten Stelle und einer Kronenlänge von 700m wiegt 15 Millionen Tonnen.
Der Glacier-Express garantiert stundenlang Höhepunkte: Wilde Schluchten, schwindelerregende Brücken, faszinierende Kehrtunnels, Gletscher zum Greifen nahe. Während der siebeneinhalb-stündigen Bahnfahrt passiert der Zug 291 Brücken und fährt durch 91 Tunnels.
Der Rheinfall, der grösste Wasserfall Europas, bietet dem Besucher ein grandioses Schauspiel. Über eine Breite von 150 m und eine Höhe von 23 m stürzen bei mittlerer Wasserführung des Rheins 700 Kubikmeter Wasser pro Sekunde über die Felsen. Vom Rheinfallbecken aus kann man die ganze Wucht der Wassermassen auf sich wirken lassen.
In den 80 Räumen des Museums erhellen die umfangreichste Sammlung zur Schweizer Kultur-geschichte sowie wechselnde Sonderausstellungen alle wissbegierigen Geister.
Andenken an die Ritter-Romantik. 150 m über der Töss erhebt sich die bedeutendste feudale Burganlage der Ostschweiz, die Kyburg. Mehr als 800 Jahre privates und öffentliches Leben prägte das reichhaltige Relikt.
Volle Kraft voraus! Das älteste Dampfschiff der Schweiz trägt den Namen "Greif", ist 1895 erstmals vom Stapel gelaufen und pflügt sich auch heute noch mit Volldampf durch den Greifensee. "Greif" bietet 22 Passagieren Platz und vergnügliche Fahrten wie zu Urgrossmutters Zeit.
Kohlebergwerk der Schweiz in Käpfnach bei Horgen am Zürichsee
Vom Innenleben eines Berges ... Auch Berge haben ein Innenleben. Manche davon offenbaren sich gar abenteuerlustigen BesucherInnen. So z.B. das grösste Kohlebergwerk der Schweiz in Käpfnach bei Horgen am Zürichsee. 1947 wurde das über 90 km verzweigte Stollennetz stillgelegt.
Zu Besuch in Einsteins Labor. Zählen Physik und Mathematik zu Ihren Lieblingsfächern? Und weisst Du, wie Musikautomaten funktionieren? Wenn ja, bist Du an der richtigen Adresse. Wenn nein, ebenfalls. Im Technorama wird "trockene" Wissenschaft auf innovative Weise erlebbar gemacht.
Die Tiere sind das Bindeglied zwischen dem Menschen und der Gesamtheit der Natur; sie helfen uns, die Naturphänomene besser zu verstehen. Ein Besuch lohnt sich bestimmt.
Seit 1907 steht mitten in der Stadt Zürich die Urania-Sternwarte, geführt von der Volkshoch-schule des Kantons Zürich. Unter fachkundiger Betreuung kannst Du dort mit hervor-ragenden Instrumenten den gestirnten Himmel beobachten. Das Observatorium ist unter der Kuppel eines markanten, 51 Meter hohen Turmes untergebracht. Die zentrale Lage gewährt den Besuchern zudem eine ungewöhnliche Aussicht auf die Stadt, den See und die Alpen.
Rundflüge über die nähere Region oder bis zu den atemberaubenden Gipfeln der Alpen - zum Säntis, zum Glärnisch, zum Titlis, zur Jungfrau oder bis zum Matterhorn.
Eine besondere Attraktion dieser Region sind bestimmt die Dampfbahnzüge Bauma-Bäretswil-Hinwil des Dampfbahn-Vereins Zürcher Oberland (DVZO). 40 Minuten Fahrt mit der Dampfbahn durch eine herrliche Landschaft. Ein Familienplausch der Extraklasse. Der Streckenteil Bauma-Bäretswil ist sogar im Eigentum des DVZO, was ihn zum eigenständigen Eisenbahn-Verkehrs-unternehmen macht.
Industrielehrpfad ZO - Brauerei und Dampfmaschine Uster
Am Aabach in Uster errichteten in den Jahren 1897 bis 1901 die Gebrüder Bartenstein den Brau-ereikomplex im Fabrikschloss-Baustil. Mit schmucken Sichtbacksteinfassaden und rauchendem Hochkamin als Hinweis für die Kapitalwürdigkeit und florierende Produktion machten sie Werbung. In der Sudhalle glänzen zwei Kupferbottiche mit 220 und 160 Hektolitern Inhalt. In der Maschinenhalle, inmitten von Kompressoren, Kältemaschinen und Schalttafeln ist die ein-zylindrige, horizontale Ventildampfmaschine der Firma Gebrüder Sulzer mit Baujahr 1897 die Attraktivität. Sie ist die Antwort auf die lokale Energiekrise von damals: Am Aabach, dem Energiespender der Zürcher Oberländer Textilindustrie, waren bereits alle Wasserrechte ver-liehen; kein Zentimeter kraftspendendes Gefälle blieb un-genutzt. Seit 1978 ruht der Brauerei-betrieb und die Dampfmaschine versieht für Demonstrationszwecke ihren Dienst mittels Druckluft.
Industrielehrpfad ZO - Museums-Spinnerei Neuthal
Das Spinnereigebäude aus dem Jahre 1826 bildet den historischen Rahmen für eine Baumwoll-Spinnerei bestehend aus Maschinen, wie sie von ca. 1850 bis 1950 in der Schweiz üblich waren. Der Spinnprozess wird erklärt und kann an den laufenden Maschinen beobachtet und erlebt werden.
Industrielehrpfad ZO - Wasserrad Sagi Stockrüti
Am höchsten Punkt des ILP steht bei Wappenswil auf über 800 m.ü.M die Sagi Stockrüti. 1979 war diese letzte wasserrad-getriebene Sägerei im Zürcher Oberland vom Abbruch bedroht; das war der Anlass für die Gründung des Vereins zur Erhaltung alter Handwerks- und Industrie-anlagen Zürcher Oberland (kurz VEHI). 5 Jahre später konnten Wasserrad, Getriebe mit Kamm-rädern und Transmission wieder in Betrieb genommen werden und stehen seither den Besuchern des Industrielehrpfades zur Besichtigung offen.
Industrielehrpfad ZO - Industrieensemble Neuthal
Das einzigartige Ensemble aus dem Jahre 1827 liegt am Wissenbach zwischen Bäretswil und Bauma, dessen Wasser einst grosse Wasserräder und Turbinen antrieb, und präsentiert sich mit einer Einheit von Arbeitsstätten, Lager- und Oekonomiegebäude, Wasserkraftanlage, Kost-häusern und Fabrikantenwohnhaus mit Parkanlagen. Der Wissenbachviadukt der UeBB und die romantischen Guyer-Zeller-Wanderwege verbinden das Neuthal mit der Aussenwelt. Der Be-sucher trifft das einzige, noch intakte und vollständige Industrie-ensemble im Zürcher Oberland an.
Industriegeschichte und Natur im Kempttal
Der Kemptweg (Länge 5 Km) ist Bestandteil des Projektes "Lebensraum Kempt". Er ist ein Rad- und Wanderweg und verbindet die Ortsteile Illnau und Effretikon entlang der Kempt und des Grendelbachs. Verschiedene Hinweistafeln informieren über Industrie und Natur in diesem Talabschnitt. Die zum Teil erhaltene, zum Teil in Form von Spuren noch sichtbare, zum Teil auch gänzlich verschwundene Industriekultur entlang der Kempt wird in Bild und Text vorgestellt.
In den historischen Räumen einer ehemaligen Textilfabrik präsentiert Dir das Sauriermuseum auf 1500 m2 Ausstellungsfläche über 200 Exponate. Vom Kleinsaurier bis zum 23 Meter langen Brachiosaurus. Leben und Aussterben der faszinierenden Urweltriesen. Zeugen aus jener Zeit vor 150 Millionen Jahren, als die Saurier unseren Planeten beherrschten.
Der Gasometer in Schlieren ZH ist der letzte existierende teleskopierbare Niederdruckgasbehälter der Schweiz. Die Sanierung dieses technischen Kulturdenkmals ist eine europaweite Pionierleistung.
Die Giessbachfälle gehören zu den schönsten Wasserfällen der Schweiz. Die Wassermassen stürzen sich über 14 Felsstufen rund 400 Meter hinab in den Brienzersee und bieten ein einzigartiges Naturschauspiel.
10 Gletscherwasser-Fälle im Berginneren mit Tunnel-Lift zugänglich gemacht und beleuchtet. Der Trümmelbach entwässert allein die riesigen Gletscherwände von Eiger (3970 m), Mönch (4099 m), Jungfrau (4158 m) und transportiert jährlich 20200 Tonnen Geschiebe aus einem Einzugsgebiet vom 24 km², das zur Hälfte mit Schnee und Eis bedeckt ist. Bis gegen 20000 Liter pro Sekunde. Die einzigen Gletscherwasser-Fälle Europas im Berginneren und trotzdem zugänglich.
Zum Höhepunkt jeder Schweizer Reise zählt ein unvergesslicher Tagesausflug mit Europas höchstgelegener Eisenbahn in die Hochalpine Wunderwelt auf 3454 Meter über Meer.
Mehr als 80 originale, jahrhundertalte Gebäude aus allen Landesteilen der Schweiz, 250 einheimische Bauernhoftiere, ursprüngliche Gärten und Felder, sowie Vorführungen von traditionellem Handwerk und Spezialveranstaltungen machen die Vergangenheit zum Erlebnis.
Der Grosse Aletschgletscher ist mit seinen 23 Kilometern der grösste und längste Gletscher der Alpen. Im Bereich des Konkordiaplatzes, wo die Firnfelder aus der Jungfrauregion zu-sammenfliessen, ist der Aletschgletscher mehr als 900 m dick.
Der "Sentiero di Gandria" ist ein klassischer Uferweg am Lago di Lugano, für Einheimische wie Touristen, vor allem auch Familien mit Kindern, ein idealer Spaziergang am See in einem prächtigen landschaftlichen Rahmen.
Die voralpine Wanderung vom Monte Tamaro zum Monte Lema erlaubt es, die Schönheiten der Natur und Landschaft in der grünsten und sonnigsten Region des Kantons Tessin kennenzulernen.
Wichtigsten Berghütten im Tessin
Hier findest Du Informationen über die wichtigsten Berghütten im Tessin. Mit allen notwendigen Daten über die Höhe, Standort, Koordinaten, Öffnungszeiten, Speisen, Schlafplätzen und und und...
Das Verzascatal ist zweifellos jenes der Tessiner Täler, welches am direktesten die echten Eindrücke der Alpenlandschaft südlich des Gotthards vermittelt. Die Spuren der Ver-gangenheit, die man im Gleichgewicht, in der Harmonie und durch die Einfachheit der Häuser wiedererkennt, zeugen vom harten Leben der Bewohner, die durch eine nicht immer wohlgesinnte Natur gezwungen waren, ihr Lebensunterhalt an Orten zu suchen, wo heut-zutage dem Besucher ob ihrer Idylle das Herz erwärmt. All dies kommt dem sensiblen und achtsamen Besucher nur wenige Minuten vom Stadtzentrum entgegen; das Tal steht in seiner Grösse und seiner Natürlichkeit vor seinen Augen, bereit, dem Suchenden entgegen-zukommen.
Der Monte Generoso ist der Berg mit dem schönsten Panorama im Kanton Tessin. Nach einer 40-minütigen Fahrt durch unberührte Natur erreicht man die Bergstation “Vetta” auf 1704 m. ü. M., von wo sich ein wunderbarer Panoramablick auf Seen und Alpen eröffnet.
Von April bis Ende Oktober locken reizvolle Winzerdörfer am Bielerseeufer zu einem Besuch. Von Tüscherz, Wingreis, Twann, Ligerz, La Neuveville, Erlach und Lüscherz ist die St. Petersinsel mit dem Schiff zu erreichen.
Unterirdische Mühlen beim “Col-des-Roches” bei Le Locle
Eine Höhlenfabrik! In Col-des-Roches, am äussersten Ende des Tals von Le Locle, gibt es eine in Europa einzigartige Sehenswürdigkeit zu entdecken: Am Fuss der Felswand hinter einer alten Mühle gähnt eine Höhle, die vier Jahrhunderte lang als unterirdische Fabrik genutzt wurde.
Sonnenkraftwerk Mont Soleil / Windkraftwerk Mont Crosin Berner Jura
Mit dem Windkraftwerk auf dem Mont Crosin und dem Sonnenkraftwerk auf dem Mont Soleil beherbergt der Berner Jura eines der bedeutendsten Zentren Europas für erneuerbare Energien. Auf dem Mont Soleil wird zum einen das fotovoltaische Sonnenkraftwerk betrieben.
Der Schweizerische Nationalpark ist mit einer Fläche von 169 km2 das grösste Naturschutz-gebiet und der einzige Nationalpark der Schweiz. Das Gebiet umfasst alpines Gelände in Höhenlagen von 1400 bis 3200 m.
Ein Naturpark ist ein besiedeltes Gebiet im ländlichen Raum mit besonderen natur-kundlichen, landschaftlichen und kulturellen Eingenheiten und Qualitäten.
Der Park ist ein Lebensraum wo Natur, Tier und Mensch durch verantwortungsvolle Beziehungen im Gleichgewicht stehen. Die Idee, in Mittelbünden den Parc Ela zu realisieren, entstand im Jahr 2002. Der erste Naturpark der Schweiz umfasst 600 Quadratkilometer, 150 davon sind besondere Lebensräume, 200 sind weitgehend unberührte Landschaften. Im Parc Ela befinden sich zudem drei Moorgebiete und zehn Ortsbilder von nationaler Bedeutung, zwei bedeutende Burganlagen (Belfort und Riom), die Gletscher im Keschgebiet, eine Wasserscheide, deren Wasser in 3 Weltmeere fliessen und natürlich die Albulabahn als Kandidat des UNESCO-Weltkulturgut Labels.