Mit Rand zahlen in Naminia (11.09.2009) Der südafrikanische Rand dient in Namibia praktisch als Zweitwährung. Man kann dort auch mit Rand bezahlen anstatt mit der offiziellen Währung, dem Namibia-Dollar. Umgekehrt geht das allerdings nicht.
Klimawandel bedroht die Gesundheit (11.06.2009) Milliarden Menschen werden den Klimawandel am eigenen Leibe spüren, denn er bringt Krank-heiten und Hungersnöte in Gegenden, die heute als "gesund" gelten. Tropenkrankheiten wie Malaria oder Denguefieber gibt es dann auch in bislang gemäßigten Regionen. All das haben Forscher jetzt aufgeschrieben.
Kapstadt: Verbesserte Sicherheit am Tafelberg (11.06.2009) Die Sicherheitslage rund um den Tafelberg verbessert sich kontinuierlich. Dank einer effektiven Partnerschaft zwischen speziell ausgebildeten Rangern und dem South African Police Service konnte für das vergangene Jahr ein Rückgang an Vorkommnissen im Tafelberg Nationalpark (TMNP) vermeldet werden. Die Verantwortlichen des TMNP weisen darauf hin, dass die Anzahl der Vorkommnisse während der zurückliegenden Hochsaison so niedrig lag wie noch nie seit Einführung einer umfassenden Strategie zur Erhöhung der Sicherheit für Besucher vor 5 Jahren.
Bessere Zukunft für Kinder (11.06.2009) Shangilia mtoto wa Africa" gibt jungen Afrikanern eine Zukunft. Seit 15 Jahren finden Strassen-kinder hier ein zu Hause, eine Schule und eine Bühne, auf der sie durch Musik, Tanz und Akrobatik wieder zu Selbstvertrauen und Lebensmut gelangen. Zur Zeit werden 231 Kinder betreut. Shangilia ist keine Entwicklungshilfe - Idee, sondern ein rein afrikanisches Projekt, das in den Slums von Nairobi gewachsen ist. Aber ohne finanzielle Hilfe kann Shangilia nicht überleben. Deshalb gibt es jetzt den Verein " Shangilia Deutschland ", der vorallem eine nachhaltige Ausbildung der Kinder absichern will.
Neuer Nationalpark an der Garden Route (11.06.2009) Das südafrikanische Ministerium für Umwelt und Tourismus (DEAT) verkündete jüngst die Schaffung eines neuen Nationalparks an der Garden Route, des „Garden Route National Parks“. Minister Marthinus van Schalkwyk erklärte, die Einrichtung des neuen Parks sei Teil einer langfristigen Strategie, den Anteil der unter Schutz stehenden Fläche des Landes von 6 auf 8 Prozent auszuweiten. „Die Garden Route ist eines unserer wichtigsten Naturschutzgebiete Südafrikas und ein Kronjuwel im Hinblick auf Biodiversität und Anziehungskraft für inter-nationale und lokale Besucher“ sagte van Schalkwyk. Die unterschiedlichen Lebensräume der Garden Route umfassen ursprüngliche Wälder, die Knysna Lagune, die Seenregion bei Wilderness, geschützte Meeresregionen, Fynboslandschaften und Bergregionen von nationaler Bedeutung. Die Gesamtgrösse des neuen Garden Route Nationalparks wird ca. 121.000 Hektar umfassen. 52.500 ha davon werden neu unter Schutz gestellt; 68.500 ha entfallen auf die bereits existierenden Nationalparks Wilderness und Tsitsikamma. Diese behalten ihre jeweiligen Namen und werden zu Camps im neuen Nationalpark. Die Besuchereinrichtungen des neuen Parks um-fassen Campingplätze, Chalets, Mountainbike- und Wanderwege, Kanu- und Tauchmöglichkeiten sowie geschichtliche und Outdooraktivitäten.
Aids - Politik in Botswana (11.06.2009 Botswana ist eines der sehr stark von Aids betroffenen Länder Südafrikas. Etwa 300.000 der nur 2 Millionen Einwohner des Landes sind Schätzungen zufolge mit HIV infiziert. Die HIV-Prävalenz bei den 15- bis 49-Jährigen beträgt 23,9% (UNAIDS). Allein durch Aids ist die durchschnittliche Lebenserwartung in Botswana von 65 auf unter 40 Jahre gefallen. Trotz der Bedrohung durch Aids habe Mogae dem Land Stabilität und Wohlstand ermöglicht, betonte Kofi Anan in seiner Mitteilung. Unter der Regierung Mogaes stand bis zu 25% des Staatsbudgets für die Aids-Bekämpfung zur Verfügung. Die Aidspolitik des Landes gilt als erfolgreich. So konnte z.B. die Rate der Mutter-Kind-Übertragung inzwischen von 40% auf 4% gesenkt werden. Ein Großteil der HIV-Positiven des Landes erhält bei Bedarf antiretrovirale Medikamente. Mo Ibrahim, der Stifter des Preises, ist ein britisch-sudanesischer Mobilfunk-Unternehmer, der sich für gute Regierungs-führung in Afrika einsetzt. Gute Regierungsführung ist ein Ende der 1980er Jahre in der Politik-wissenschaft entwickeltes Konzept zur Beurteilung der Qualität von Regierung und ihrem Output
Wettbewerb Naturwunder (17.03.2009)
Im Rennen um die "New 7Wonders of Nature" hat es der Tafelberg als offizieller Repräsentant SüdAfrikas in die Zweite Runde geschafft. 261 Naturwunder aus 222 Ländern stellen sich der öffentlichen Abstimmung. Aus den 77 Favoriten bestimmt ein Expertenteam der Schweiz " New 7 Wonders Foundation" 21 Finalisten, aus denen dann in einer dritten öffentlichen Runde die besten sieben gekürt werden. Auch die Kalahari, das Okavango-Delta und Sossuvlei in Namibia sind im Wettbewerb vertreten.
75 Jahre SAA (17.03.2009)
South African Airwasy (SAA) feiert Geburtstag: Im Februar wurde Afrikas führende Fluglinie 75 Jahre alt.
Die Kalahari-Trüffel - Delikatessen aus dem Sand (04.12.2008)
Bei dem Wort Trüffel denkt man als Europäer an Südfrankreich und die exklusivsten Restaurants oder Delikatessengeschäfte. In Namibia denkt man dabei an das Ende der Regenzeit in der Kalahari. Im Gegensatz zu der anderen namibischen Pilzdelikatesse, den oft suppentellergrossen Termitenpilzen, die man nur am Fuß der grossen Termitenhügel findet, wachsen die Kalahari-Trüffel im Verborgenen. Sie gedeihen nur in tiefen Sandböden im Osten Namibias und nachdem es ausgiebigen und späten Regen gegeben hat. Deshalb kommen sie in manchen Jahren fast gar nicht vor und werden in anderen Jahren ab Ende März bis Anfang Juni in grösseren Mengen angeboten.
Brände in Botswana (04.12.2008)
Seit zwei Wochen wütet ein Grossbrand im grössten Nationalpark der Welt, dem Central Kalahari Game Reserve. Das berichtet das Internetmagazin „Wildlife Extra“. Bislang wurden 80 Prozent des Territoriums zerstört. Der Nationalpark liegt in Botswana und erstreckt sich über eine Gesamt-fläche von 52'000 Quadratkilometern. Er wurde im Jahr 1957 für den Schutz der Kalahari-Wüste gegründet und beherbergt eine Vielzahl von Antilopen. Er ist das traditionelle Siedelgebiet von Buschmännern. Laut einem Sprecher der Regierung von Botswana kann das Feuer nicht gelöscht werden, da es sich zu schnell ausbreitet. Im Norden des Nationalparks würde das Feuer die Melonenplantagen vernichten, die für die Buschmänner eine lebensnotwendige Wasserquelle seien, da sie auf ein Regierungsverbot hin das Wasser des Parks nicht trinken dürfen, teilte ein Buschmann mit. Der Nationalpark ist der Stolz von Botswana und zieht viele Touristen aus aller Welt an. Die Brandursache ist bisher unbekannt.
Nonstop von Kapstadt in die Namib (04.12.2008)
Ab sofort fliegt Air Namibia die Hafenstadt Walvis Bay von Kapstadt und Jo'burg an. Dreimal die Woche, jeweils sonntags, mittwochs und freitags, können Reisende die Verbindung aus den südafrikanischen Metropolen an die namibische Küste nutzen. Flugzeit von Kapstadt: ca. 1:50 h, von Jo'burg: 3:30 h (Zwischenlandung in Windhoek)
Neues Terminal in Jo'burg (04.12.2008)
Der Internationale Flughafen von Johannesburg hat den ersten Bauabschnitt des neuen Zentralterminals eröffnet. Den Passagieren steht nun ein neuer Ankunftsbereich zur Verfügung, der zweieinhalb Mal so gross ist wie die bisherige Halle. Im Dezember sollen dort Geschäfte, ein Postamt und Schalter zum Geldwechseln eröffnet werden. Im April nächsten Jahres nimmt der Abflugbereich mit 75 neuen Check-in- Schaltern den Betrieb auf.
500 Jahre altes Schiff gefunden (04.12.2008)
Spektakuärer Fund an der Küste Namibias: Im Diamanten-Sperrgebiet bei Oranjemund ist ein fast 500 Jahre altes Schiff mit deutscher Ladung gefunden worden. Zunächst gab es Vermutungen, das Wrack hätte zu Flotte von Bartholomeu Diaz gehört, der als erster Europäer im Jahre 1488 das heutige Namibia entdeckte und um das Kap der Guten Hoffnung segelte. Deutsche Wissen-schaftler haben nun herausgefunden, dass das Schiff zwar unter portugiesischer Flagge fuhr - auf keinen Fall aber vor dem Jahr 1525. Die Ladung besteht aus über 20 Kiloramm Gold, Kupfer, die das Siegel der deutschen Kaufmannsfamilie Fugger tragen.
Weitere InfosausSüdAfrika (05.09.2008)
Mehr Arbeit in SüdAfrika - mit 23% hat die Arbeitslosigkeit in SA den niedrigsten Stand seit dem Jahr 2000 erreicht. -- Gegen der Verkehrsinfarkt - neue Autobahnen in der Region Gauteng für 55 Milliarden Rand geplant -- Neue Strasse am Kap - Bis Dezember 2008 soll die Infrastruktur in der Cape of Good Hope Nature Reseve verbessert werden.
Kapstadt überholt NewYork (05.09.2008)
Was Konferenzen anbetrifft, zu denen die Teilnehmer einfliegen, ist Kapstadt seit neuestem das beliebteste Ziel der Welt und konnte New York zum ersten Mal hinter sich lassen. Über 2.7 Millionen Gäste haben an Tagungen, Seminaren und Konferenzen teilgenommen.
Coffee tohelp (05.09.2008)
Vor kurzem hat in Windhoeks Innenstadt ein Café der ganz besonderen Art eröffnet: Als Servicepersonal werden hier ausschliesslich Menschen mit körperlichen Handicap angestellt. Die jungen Namibier, die auf Grund ihrer Behinderung bislang vom Arbeitsleben ausgeschlossen waren, werden nun an sechs Tagen in der Woche im Komplex der Alten Brauerei Windhoeks frische Säfte und Gerichte servieren.
Aidsin Mosambik (05.09.2008)
Die Verbreitung von Aids hat in Mosambik ein Ausmass erreicht, das die Wirtschaft schädigt und die Armut im Land erhöht. Die Rate der Aids-Infizierten liegt inzwischen bei 16.3 Prozent der Bevölkerungsgruppen zwischen 15 und 49 Jahren - Mosambik steht damit weltweit an achter Stelle. Jedes Jahr verliert Mosambik 9'000 Lehrer (17 Prozent) wegen der Krankheit Aids...
SüdAfrika - Armutsinkt (05.09.2008)
SüdAfrika macht im Kampf gegen die Armut langsame, aber stetige Fortschritte. Das belegen die neusten Zahlen des Development Indicators South Africa: Zwar leben immer noch 48 Prozent der SüdAfrikaner von weniger als 462 Rand im Monat, im Jahr 2000 waren es aber noch 58 Prozent. Zwölf Millionen Bürger beziehen staatliche Hilfe. In den letzten Jahren sind viele Teile des Landes an die Wasserversorgung angeschlossen worden. Hatten 1994 nur 61 Prozent der Haushalte Zugang zu Wasser, sind es heute 87 Prozent.
Neues Welterbe aufMauritius (05.09.2008)
Le Morne, ein Berg im Südwesten der Insel Mauritius, ist von der UN-ESCO zum Welterbe ernannt worden. Der kegelförmige Gipfel am Indischen Ozean gilt als Mahnmal der Sklaverei, gleichzeitig aber auch als Symbol des Freiheitskampfes und der kreolischen Kultur. Während des 18. und 19. Jahrhunderts dienten die Wälder und Klippen des Berges flüchtigen Sklaven als Zufluchtsort. Sie gründeten kleine Siedlungen in Höhlen und in der Gipfelregion.
Lesotho ohne Wasser (05.09.2008)
Noch vor wenigen Jahren verdient Lesotho Millionen damit, überschüssiges Wasser nach Südafrika zu verkaufen - jetzt drohen in vielen Gegenden Krankheit aus Wassermangel. Grund dafür ist der ausbleibende Regen in den letzten Jahren, den Wissenschaftler aud die Krimaerwär- mung zurückzuführen. 60 Prozent der Brunnen im Tiefland Lesothos sind bereits ausgetrocknet.
Mosambik im Aufwind (11.06.2008)
Reisende spielen eine immer tragendere Rolle in der Volkswirtschaft Mosambiks. Seit 2005 sind die Einnahmen aus dem Tourismus um 21 Prozent gestiegen. Im Jahr 2007 kamen zum ersten Mal mehr als eine Million internationale Besucher ins Land.
Mehr Polizei in Durban (11.06.2008)
Die südafrikanische Stadt Durban rüstet sich gegen die Fussball-Weltmeisterschaft 2010 und hat erneut den Kampf gegen die Kriminalität ausgerufen. Das Budget der Polizei wurde wesentlich erhöht un beträgt nur 433 Millionen Rand.
Fashion Mall an der Waterfront (11.06.2008)
Der neue Anbau an der V&S Waterfront in Kapstadt hat kürzlich eröffnet. Die neue Mall ist der Mode gewidmet. Über 60 Geschäfte bieten Marken, die teilweise zum ertsen Mal in SüdAfrika zu haben sind: Vom Kapstadter Label Lulu Tan Tan bis zur eleganter Mode der Portugiesin Ana Sousa.
Simbabwes Währung im freien Fall: 9,5 Millionen Dollar für ein Brot (12.03.2008)
Drei Wochen vor den Wahlen im afrikanischen Krisenstaat Simbabwe hat die Währung des Landes ein neues Rekordtief erreicht. Für einen US-Dollar gab es Mittwoch auf dem Schwarzmarkt 41 Millionen Simbabwe-Dollar - 10 Millionen mehr als noch vor zwei Tagen. Ein Brot kostete zur Mittagszeit mit 9,5 Millionen Simbabwe-Dollar zwei Millionen mehr als noch am Vorabend. Der seit der Unabhängigkeit des Landes 1980 regierende Präsident Robert Mugabe - der bei der Wahl ein sechstes Mandat anstrebt - reagierte mit einem Appell, Preiskontrollen stärker als bisher durchzusetzen. Die Inflation in dem südafrikanischen Land liegt bei 100 580 Prozent.
Malaria Gefahr gewachsen (12.03.2008)
Die WHO warnt vor erhöhter Malaria-Gefahr in südlichen Afrika. Wegen der ungewöhnlich starken Regenfäll, die sich durch das Jahr 2007 zogen und immer noch anhalten, habe sich die Krankheit auch in Gebiete verbreitet, die bisher nicht bedroffen waren. Die WHO rät deshalb zu besonderer Vorsicht.
Namib Naukluft Park wird 100 (05.12.2007)
Der Namib Naukluft Park im Süden Namibias wird hundert Jahre alt. Als besonderes Geburtstags-geschenk wurden neun seltene Spitzmaulnashörner im Park angesiedelt - nach 30 Jahren Abwesenheit dieser Spezies in der Region.
Neue Grenzübergänge (05.12.2007)
Nach 17 Jahren können seit dem 12. Oktober 2007 Touristen wieder den Grenzübergang Mata-Mata zwischen Namibia und SüdAfrika in beide Richtungen passieren.
Südafrika: neuer Nationalpark (31.08.2007)
Als neuster Nationalpark Südafrikas ist der 19'000 Hektar grosse Mokala Nationalpark eingeweiht worden. Er liegt 80 Kilometer südwestlich von Kimberley im Northern Cape und ist über die N12 von Kapstadt aus zu erreichen.
Bessere Bildung (31.08.2007)
Nach einer Untersuchung der Universität von Kapstadt haben in SüdAfrika 97 Prozent der schulpflichtigen Kinder im Jahr 2003 den formellen Unterricht besucht - das ist Rekord. Leider erhalten Frauen immer noch eine schlechtere Ausbildung als Männer. Grund: Geschwister betreuen, schwanger...
Wachstum in Afrika (31.08.2007)
Die wirtschaftlichen Aussichten Afikas sind so gut wie schon lange nicht mehr. (Wachstum 2007: 5,9 Prozent, 2008: 5,7 Prozent)
Malaria Gefahr geht zurück (31.08.2007)
Die Zhal der gemeldeten Malaria-Fälle in den südafrikanischen Provinz Mpumalanga ist von 13'000 im Jahr 2000 auf 2'000 im Jahr 2006 zurückgegangen.
Strandurlaub mit Qualität (31.08.2007)
Insgesamt 23 südafrikanische Strände können sich dieses Jahr mit der begehrten internationalen Auszeichnung, der Blauen Flagge, schmücken. Das sind mehr als in jedem anderen Land ausserhalb Europas. Höchste Standards in Sachen Sicherheit und Sauberkeit, Einrichtungen und Umweltmanagement müssen erfüllt sein, damit ein Strand diese Auszeichnung erhält. Umhlanga Rocks bei Durban ist einer der 23 südafrikanischen Strände.
Malta Mata öffnet (31.08.2007)
Der Kgalagadi Transfrontier Park wird jetzt endlich auch nach Namibia geöffnet.
Zwei neue Welterbe im südlichen Afrika (31.08.2007)
Die Richtersveld Cultural and Botanical Landscape im Nordwesten SüdAfrikas und Twyfelfontein in Namibia sind diesen Sommer von der Unesco zum Welterbe erklärt worden. Damit ist Richtersveld das achte Welterbe auf südafrikanischen Boden.
Kapstadts Flughafen wird umgebaut (18.06.2007)
Bis zum Jahr 2009 soll der Flughafen von Kapstadt ein völlig neues Gesicht bekommen. Die Bauarbeiten am neuen zentralen Terminal haben bereits begonnen und sollen über 130 Millionen Euro kosten.
Vom Kap nach Namibia (18.06.2007)
Eine Selbsfahrer-Route ins ursprüngliche Afrika haben die Tourismus-Ämter von Western Cape, Northern Cape und Namibia entwickelt. Die "Cape to Namibia Route" führt von Kapstadt aus über die N7 die südaftikanische Küste entlang durch das Namaqualand nach Namibia, über die Namib nach Windhoek. Dabei kann man Abzweigungen zu den Augrabies Falls, dem Fish River Canyon oder Sossusvlei machen.
Mehr Handel mit SüdAfrika (08.03.2007)
Bis Ende Oktober 2006 lag der Wert der Exporte von Deutschland nach SüdAfrika bei 6,1 Milliarden Euro, in umgekehrter Richtung bei 3,3 Milliarden Euro. Für 2007 wird eine starke Nach-frage nach Beratung vor allem von mittelständischen Betrieben aus Deutschland erwartet. In SüdAfrika sind über 90'000 Menschen bei deutschen Unternehmen beschäftigt.
Mozambique - Wald bedroht (08.03.2007)
Umweltschutzorganisationen warnen davor, dass die Wälder in Mozambique in kürzester Zeit verschwinden könnten. Grund sind die illegalen Holzfäller.
Angola - Erdölexport steigt (08.03.2007)
Angolas Erlöse aus dem Export von Erdöl betragen voraussichtlich 28 Milliarden US-Dollar. Damit ist Angola nach Nigeria der zweitgrösste Erdölproduzent des Kontinents. Die Gesamtreserven liegen nach Schätzungen bei 25 Milliarden Barrel.
Teerstrasse in Namibias Norden (08.03.2007)
Namibia plant das teuerste Strassenprojekt seit der Unabhängigkeit. Die Schotterstrasse zwischen Eanhana und Rundu im äussersten Norden des Landes soll in den nächsten vier Jahren geteert werden. Auch der Grenzübergang Katwitwi wird angeschlossen. Der Ausbau soll 810 Millionen N$ kosten. Beginn Mai 2007!
Änderung bei Telefonnummern (08.03.2007)
Künftig gilt die 0049 als Vorwahl für Deutschland.
Neue Handgepäck-Bestimmungen (08.03.2007)
Ab dem 06. Mai 2007 gelten neue Masse für das Handgepäck auf Flügen von EU-Flughäfen. Die Grösse 56 cm x 45 cm x 25 cm darf nicht mehr überschritten werden. Weiterhin gelten die Regeln, die im November 2006 eingeführt worden sind: Im Handgepäck dürfen sich nur noch Flüssig-keiten in Behältnissen befinden, die maximal 100 Milliliter fassen. Wenn du weitere Infos benötigst, frage deine Fluggesellschaft.
Hainetze vor Kapstadt? (09.12.2006)
In Kapstadt wird momentan diskutiert, ob man zum Schutz der Badegäste Hainetze installiert.
Durban rüstet sich für WM 2010 (09.12.2006)
Der Countown für die WM 2010 läuft in Durban. Das alte Stadion wird derzeit abgerissen und durch ein neues ersetzt.
Neuer Backpack Trail (09.12.2006)
Der Krüger National Park hat einen neuen, Spektakulären Teil entwickelt. Die Teilnehmer wandern fünf Tage lang durch absolut unberürte Wildnis und legen dabei 42 Kilometer am Olifants River zurück.
Jobnot in Swaziland (05.09.2006)
Laut einer Untersuchung der International Labour Organisation stehen den 1,1 Millionen Einwohnern nur 20'000 Jobs in der formalen Wirtschaft gegenüber. 2002 hatte es noch 65'000 Jobs gegeben.
Neuer Name für Johannesburgs Flughafen (05.09.2006)
Südafrikas grösster Flughafen wird bald den Namen OR Tambo Airport tragen. OR Tambo bedeutet Oliver Tambo der berühmte ANC Freiheitskämpfer.
Wohnungsnot (05.09.2006)
Obwohl die südafrikanische Regierung enorme Summen ausgibt, um neue Häuser zu sub-ventionieren, ist der Bedarf an Häusern in den letzten zwölf Jahren noch gestiegen. Gab es 1994 noch zwei Millionen Häuser zu wenig, sind es heute 2,4 Millionen. In der Zwischenzeit hat der Staat über fünf Millarden Dollar für den Hausbau ausgegeben. Vor allem die Übersiedler in die Ballungsgebiete sind auf Wohnraum angewiesen. Derzeit lässt die Regierung pro Jahr 200'000 neue Billighäuser bauen, was nicht ausreichend ist.
Abschlag auf 3'300 Metern (05.09.2006)
In Lesotho soll mitten in einem Skigebiet der höchste gelegene Golfplatz der Welt gebaut werden. Die südafrikanische Golf Legende Gary Player plant einen 18 Löcher Kurs in den Maluti Mountains auf 3'320 Metern Höhe.
Namibias berühmtestes Baby ist gesund (12.06.06)
Die beiden Hollywood-Stars Angelina Jolie und Brad Pitt haben in Namibia die Geburt ihrer Tochter gefeiert. Shiloh Nouvel Jolie-Pitt kam in der Nacht zum Sonntag in der Welwitschia-Klinik in Walvis Bay gesund zur Welt.
Zimbabwe: Jetzt werden schwarze Farmer vertrieben (12.06.06)
Vertreibungen sind nichts neues in Zimbabwe - doch die Richtung ändert sich radikal: Jetzt können offenbar Weiße von der Vertreibung schwarzer Farmer profitieren. Damit wäre die überraschende Wende in der Landverteilungspolitik von Präsident Robert Mugabe perfekt.
Südafrikanische Sängerin auf Tour (12.06.06)
Im Juni und Juli ist die südafrikanische Sängerin Simphiwe Dana in Deutschland und der Schweiz auf Tour. Danas Musik ist eine Mischung aus Soul, Jazz, Gospel und Hip Hop mit starken südafrikanischen Einflüssen. Tourdaten: 22. Juni: Bern, 24. Juni: Heidelberg, 25. Juni: Langnau, 30. Juni: Münster, 7. Juli: Nürnberg, 9. Juli: Hannover, 14. Juli: Osnabrück, 15. Juli: Kassel
Ranger-Kurse für Reisende (12.06.06)
In SüdAfrika werden inzwischen einige Kurse angeboten, die es auch dem Touristen erlauben, Tierwelt und Natur aus den Augen des Rangers zu betrachten.
Mehr Politisten, weniger Verbrecher in SüdAfrika (12.06.06)
Die Gewalttaten in SüdAfrika gehen immer mehr zurück, daran hat auch die Neustrukturierung der südafrikanischen Polizei ihren Anteil. So wird die Zahl der Beamten weiter aufgestockt. Dienten im vergangenen August 2005 noch 148'000 Polizeibeamte in SüdAfrika, sind es inzwischen schon 152'000. Zukunft: Ende 2006 156'000, März 2008 166'000 Beamte
Neuer Strand in Durban (12.06.06)
Im Rahmen seiner "2010 and beyond"-Kampagne hat die Stadt Durban auf dem Gebiet des alten SeaWorld-Komplexes einen neuen Strand eröffnet.
Elefanten für Mozambique (12.06.06)
Botswana stiftet seinem Nachbarland Mozambique 500 Elefanten. Vor dem Bürgerkrieg hat das Land eine riesige Elefantenpopulation von über 100'000 Tiere, heute sind es noch 111. Impalas gibt es noch 38 Stück (in den 70er waren es noch 10'000)
Mit dem Airbus nach Windhoek (12.06.06)
Air Namibia fliegt die Strecke Frankfurt - Windhoek jetzt mit einem modernen Airbus A 340.
Moçambique ist ein Hoffnungsträger (08.04.06) Das südostafrikanische Land lockt mit hohem Wachstum und geringer Inflation. Noch schreckt die verbreitete Korruption aber viele Investoren ab.
Extreme Infaltion und Platinmarkt in Zimbabwe (15.03.06)
Jahresinflationsrate des Landes ist im Februar auf rekordhohe 782% geklettert. Im Platin-markt sorgte die Absicht des Regimes in Zimbabwe für Aufruhr, einen Anteil von 51% an allen in ausländischer Hand befindlichen Minen zu verstaatlichen. Impala Platinum hat einen Grossteil ihrer Reserven in Zimbabwe, unter anderem einen Anteil von 86,7% an dem Platinförderer Zimplats sowie die 50% Beteiligung an der Mimosa Mine.
Wüstenstrasse wird asphaltiert (08.03.06)
Die Strasse von Sesriem zu den Sanddünen des Sossusvlei in der Namib-Wüste bekommt ein neuen Asphaltbelag.
Tor nach Mozambique geöffnet (08.03.06)
Im Krüger Nationalpark wurde das erste Tor zum Limpopo National Park in Mozambique für Reisende geöffnet. Allerdings ist das Gebiet nur mit einem Allradfahrzeug zu erreichen. Die Strassen sollen aber auch für normale Fahrzeuge ausgebaut werden. Öffnungszeiten: Oktober bis März 08:00 bis 16:00, Rest des Jahres 08:00 bis 15:00.
ANC siegt bei Gemeindewahlen (05.03.06)
In Südafrika ist der regierende Afrikanische National-Kongress (ANC) als Sieger aus den dritten Gemeindewahlen seit Ende der Apartheid hervorgegangen. Mit 66 Prozent der Stimmen stellt er nach Angaben der unabhängigen Wahlkommission die Mehrheit in Städten und Gemeinden. Die oppositionelle Demokratische Allianz (DA) kam auf 16 Prozent, die in der Provinz KwaZulu-Natal vorherrschende Inkatha Freiheitspartei auf 8 Prozent. Die Wahl, die nach Protesten im Vorfeld der Wahl in den Townships als Stimmungswahl galt, bestätigte damit die Dominanz des ANC.
Alte SA Banknoten bleiben gültig (01.12.05)
Die südafrikanische Zentralbank hat neue Randstücke und Banknoten herausgegeben, die alten behalten aber vorerst ihre Gültigkeit. Die Banknoten werden täglich von den Banken bei der Zentralbank gewechselt.
Rekord bei Weinauktion (01.12.05)
Bei der renommierten Weinauktion des Gutes Nederburg in Paarl kauften die internationalen Besucher für 7.5 Millionen Rand (1.5 Millionen sFr.) Wein. Der Durchschnittspreis pro Kiste lag mit 2'145 Rand (sFr. 429.00 für 6 Flaschen) doppelt so hoch wie im Vorjahr. Rekordpreise erzielten sechs Flaschen der Kap-Legende "Vin de Constance" mit einem Preis von 11'200 Rand (sFr. 2'240.00 für 6 Flaschen) pro Kiste
Afrikanische Friedenstruppen (01.12.05)
Die Southern African Development Community will in küre eine Truppe für Fiedens-missionen zusammenstellen. Vorbild sind die UN-Blauhelme. Die SADC ist eine der fünf Regionen, die bis 2010 gemeinsam eine afrikanische Security Police im Rahmen der African Union gründen wollen.
Shuttle in Namibia (01.09.05)
Ab 01.11.2005 verbindet ein Shuttle Service die Hauptstadt Windhoek mit dem Küstenort Swakopmund täglich.
Jetty Landungsbrücke in Swakopmund bald wieder offen (01.09.05)
Die Besucher können ab Dezember wieder den Sonnenuntergang über dem Atlantik in Swakopmund (Namibia) geniessen. Das Bauwerk wird für 3,8 N$ saniert. Swakopmund liegt am Nordrand der Mündung des Trockenflusses Swakop in Namibia. Das milde Küstenklima macht die Stadt zu einem begehrten Ausflugsziel vieler Namibier.
Botswana wird erschwinglicher (01.09.05)
Botswanas Regierung hat den Pula um zwölf Prozent abgewertet und damit die Grundlage für billigere Reisen nach Botswana geschaffen.
Neuer Nationalpark in Mozambique (01.09.05)
Dank deutscher Hilfe steht der Limpopo-Nationalpark in Mozambique kurz vor der Eröffnung. Der Limpopo-Nationalpark soll Teil des Greater Limpopo Transfrontier Parks werden, zu dem auch der Krüger Nationalpark in SüdAfrika und der Gonarhezou Park in Zimbabwe gehören.
Übernachten auf dem Tafelberg (01.09.05)
In Kapstadt ist ein Traum für Wanderer in Erfüllung gegangen! Mit dem People's Trail wurde der erste von vier neuen Wanderwegen durch den Table Mountain National Park eingeweiht, auf denen man erstmals auf dem Berg übernachten kann. Der Wanderweg führt von Constantia Nek über die Disa Gorge zum Woodhead-Damm, wo die Wanderer schlafen können. Von hier führt der Weg entweder über Platteklip Gorge oder Kasteel's Poort ins Tal.
Reiche Industriestaaten erlassen ärmsten Länder die Schulden (13.06.05)
Wähend die Minister der G-8 einen historischen Deal feiern, sehen die Hilfsorganisationen nur "einen ersten Schritt". Die 18 Länder, deren 50 Milliarden sFr. Schulden erlassen werden sollen, sind: Benin, Burkina Faso, Äthiopien, Ghana, Madagaskar, Mali, Randa, Mauretanien, Mocambique, Niger, Senegal, Tansania, Uganda, Sambia, Bolivien, Guyana, Honduras und Nicaragua.
Aus Pretoria soll Tshwane werden (13.06.05)
Die südafrikanische Hauptstadt soll nicht mehr ihren Namen aus der Zeit burischer Herr-schaft tragen. In Zukunft soll nur noch das Stadtzentrum Pretoria heissen, die wohl-habenden weissen Vororte ebenso wie die schwarzen Townships hingegen Tshwane. Tshwane bedeutet "Wir sind alle gleich" (weiss oder schwarz!) Hier noch einige Fakten: 57'000 Namensänderungen (Gesuche), die Gegner schätzen die Kosten für die Abänderung der Strassenschildern auf 300 Millionen sFr., während die Stadtverwaltung nur von einem Bruchteil dieser Summe redet.
Notrufzentrale im Krüger Park (11.06.05)
Der Krüger Park hat in seinem Hauptcamp Skukuza ein modernes Emergency Call Center eingerichtet. Besucher, die ein Problem haben, zu Beispiel eine Reifenpanne oder einen leeren Tank, können über das Call Center Hilfe anfordern. Tel.: 013 735 43 25
Wichtiger Impfschutz (11.06.05)
Wer in die Länder des südlichen Afrikas reist, sollte sich vor Hepatitis A (Leberent-zündung) und vor Typhus schützen. Die Erreger beider Krankheiten lauern in verunreinigten Nahrungsmitteln, Trinkwasser. Die Erkrankungen können lebensbedrohlich verlaufen
Gemeinsame Währung (11.06.05)
Die Southern African Development Community (SADC) plant im Jahre 2016, eine ge-meinsame Währung für das südliche Afrika einzuführen. (SADC Mitglieder 2005: Angola, Botswana, Kongo, Lesotho, Malawie, Mauritius, Mozambique, Madagaskar, Naminia, SüdAfrika, Swaziland, Tanzania, Zambia und Zimbabwe)
Hluhluwe-Umfolozi in Gefahr (11.06.05)
Der Hluhluwe-Umfolozi Park steht in den nächsten zehn Jahren offenbar vor einem Kollaps. Davor warnte der Premierminister von KwaZulu-Natal, Sbu Ndebeke. Der Grund sei das Chromoleana Kraut aus Südamerika, das die einheimischen Planzen erstickt und den Tieren ihr Futter nimmt. Millionen von Rand sind bereits für die Bekämpfung ausgegeben worden.
Namibia Nationalparks werden teurer (11.06.05)
Ab 1. Juli 2005 kosten der Etosha-Nationalpark, Namib-Naukluft-Park, Waterberg Plateau und die Skelettküste 80 N$.
VW SüdAfria expandiert (11.06.05)
Volkswagen SA plant in den nächsten 3 Jahren Investitionen in SüdAfria von insgesamt 1,2 Milliarden Rand. 2004 wurden 88'300 Personenwagen hergestellt. 1'200 neue Arbeitsplätze waren entstanden. Das neue Werk wird künftig Lastwagen und Busse in SüdAfrika bauen.
Mozambiques Wirtschaft wächst (11.06.05)
Wachstum 2004 um 8,4 Prozent. 2005 wird mit einem Wachstum von 6,8 Prozent gerechnet.
Schwarze Mittelschicht wächst (11.03.05)
Fast 300'000 Schwarze schafften in den letzten drei Jahren den Sprung in die mittlere Einkommens-gruppe, während weitere 500'000 in die untere Mittelklasse aufgestiegen sind. Mittelklasse (Haushalteinkommen): Zwischen 6'450 und 11'566 Rand pro Monat
UCT unter Top 100 (11.03.05)
Als erste afrikanische Universität hat es die University of Cape Town (UCT) auf die Top 100 Liste der Financial Times geschafft. Platz 82
Gepäcklimits am Flughafen Jo'burg (11.03.05)
So darf kein Koffer länger als 90 Zentimeter, höher als 72 Zentimeter, breiter als 45 Zentimeter sein und max. 32 Kilogramm wiegen.
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