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CH - Bukarest (mit Swiss) - Brasov (mit Bahn) - Bukarest - CH


1. Tag

Flug: Zürich - Bukarest / Bus oder Bahn: Flughafen - Bukarest

Information: BUCHAREST (BUCURESTI), (Boo koo resht'), International Airport OTP


Das Land Rumänien

Rumänien liegt in Südosteuropa an der Westküste des Schwarzen Meers. Rumänien grenzt im Südwesten an Klein-Jugoslawien, im Westen an Ungarn, im Norden und im Osten an die Ukraine, im Nordosten an Moldau und im Süden an Bulgarien. Vom Norden zum Süden des Landes läuft der Gebirgszug der Karpaten. Der höchste Berg der Karpaten ist mit 2543 m der Moldoveanu. Die grössten Waldbestände sind in den Ostkarpaten. Im Kranz der Karpaten liegt die hügelige Beckenlandschaft von Transsilvanien, das im Westen vom Apusengebirge abgeschlossen wird. Westlich vom Gebirge findet man schon die Ausläufer der Grossen Ungarischen Tiefebene. Im östlichen Vorland der Karpaten liegt das Hügelland von Moldau, im südlichen das Rumänische Tiefland.

Allgemeines

  • Oberfläche: 237'500 qkm.
  • Bevölkerung: 21'733'556 Einwohner (2003), davon 89% Rumänien, Roma 1,7%
  • Offizielle Sprache: Rumänisch
  • Regierungsform: Republik
  • Nationalfahne: rot-gelb-blau
  • Hauptstadt: Bukarest
  • Bedeutende Städte: Temeswar, Jassy, Konstanza, Kronstadt, Klausenburg
  • Klima: Sommer: 22 bis 24° C, kann aber bis 38° steigen, Winter: unter 3° C
  • Rumänische Währung: LEU
  • Vorwahl: 0040


Geschichte von Rumänien

Die Geschichte das Landes ist stark vom Einfluss der Römer geprägt. Romania war eine übliche Bezeichnung für das Römische Reich. 271 haben sich die römischen Truppen ans rechte Donauufer zurückgezogen. In den folgenden Jahrhunderten setzte sich unter byzantinischer Herrschaft das orthodoxe Christentum durch. Im 6. Jahrhundert bildete sich hier das Gepiden-reich, später das Awarenreich, um 800 war es zeitweilig von Bulgaren beherrscht. Aus den Fürstentümern Siebenbürgen, Moldau und Walachei wurde unter Fürst A. I. Cuza 1861 der Staat Rumänien gebildet. 1947 wurde die Monarchie abgeschafft. Im Zuge des Zusammenbruchs des Ostblocks erhoben sich Militär und Bevölkerung 1989 gegen die kommunistische Regierung Ceausescu. In der neuen Republik Rumänien fanden 1990 freie Präsidentschafts- und Parlaments-wahlen statt. Am 13.04.2005 stimmte das Europaparlament in Strassburg dem Beitritt Rumäniens zur Europäischen Union zu.


Bilaterale Beziehungen Schweiz - Rumänien

Seit dem 19. Jahrhundert bestehen zwischen der Schweiz und Rumänien vielfältige Beziehungen. Zahlreiche Schweizer, darunter Weinbauern, emigrierten nach Rumänien, Reisende aus Rumänien besuchten die Schweiz. Bis 1940 brachten es mehrere Schweizer zu wichtigen Posten in der rumänischen Verwaltung, im Königshaus oder sogar in der Politik. Einer von ihnen, Julien Peter, war in den 1920er-Jahren Stadtpräsident von Bukarest. Anfang des 20. Jahrhunderts entstand die "Vereinigung der Schweizer in Rumänien", die 1940 das "Schweizer Haus" in Bukarest gründete. Seit 1990 unterstützte die Schweiz Rumänien im Rahmen der technischen Zusammenarbeit und Finanzhilfe. Reformen im Gesundheitswesen, Unterstützung des Privatsektors, Förderung der Infrastruktur und des Umweltschutzes standen auf dem Programm. Insgesamt wandte die Schweiz bisher CHF 170 Mio. für technische Zusammenarbeit auf. Mit dem Eintritt Rumäniens in die Europäische Union geht diese Transitionshilfe dieses Jahr zu Ende. Als Mitglied der EU ist Rumänien für die Schweiz als Partner noch wichtiger geworden. Wirtschaftlicher Fortschritt, regelmässiges Wachstum und gute Entwicklungsmöglichkeiten machen das Land für Schweizer Unternehmen interessant. Der Handelsaustausch und die Investitionen haben in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. 2009: Freizügigkeit zwischen Schweiz und Rumänien

Legal stuff: Die dort veröffentlichten Informationen stellen geistiges Eigentum des Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten dar.


2. bis 3. Tag

Variante 1: Hauptstadt von Rumänien - Bukarest (Bucur = "Freude")

Die erste Urkunde über Bukarest wurde von Vlad Tepes Kanzlei am 20 September 1459 erstellt. Der Legende nach wurde die einstige Siedlung am Ufer der Dâmbovita von einem Fürstensohn, Haiduken, Fischer oder Hirten mit Namen Bucur gegründet. Der Name Bucur ist thrakisch-geto-dakischen Ursprungs und führt in ferne Zeiten zurück. Zu Beginn des 20. Jahrhundert waren die Bukarester Strassen durch Gaslampen und elektrischem Licht beleuchtet. Die technischen Entwicklungen dieser Epoche hielten auch in Bukarest Einzug, sodass im Jahre 1904 die elektrische Strassenbahn zum ganz alltäglichen Transportmittel wurde. Zwischen 1930 - 1940 entwickelte sich Bukarest sehr schnell. In dieser Zeit wurden die grössten Immobilien und Wohnhäuser mit mehreren Stockwerken im Stadtzentrum und auch im Randgebiet um Bukarest gebaut. In den 30'er Jahren nannte man Bukarest "Klein Paris" wegen seiner Boulevards, Bäume und Zivilisation. Die kommunistische Zeit wurde für Bukarest eine sehr dunkele Zeit. In den 24 Jahren seiner Regentschaft hat Ceausescu das Stadtbild umgepflügt wie kein anderer rumänischer Herrscher vor ihm. Der Diktator war besessen von dem Drang, aus Bukarest eine Hauptstadt der Superlative zu machen. Zu diesem Zweck liess er zu Beginn der 80er Jahre rund ein Drittel der Altstadt südlich des Flüsschens Dimbovita abreissen und 40'000 Bewohner verloren ihr Zuhause.



Übernachtung: Athenee Palace Hilton Bucharest

Link auf Homepage von Athenee Palace Hilton Bucharest



Info Hotel: Das 1914 erbaute Hotel Athenee Palace Hilton Bucharest liegt im Herzen der Stadt und ist der ideale Ausgangspunkt, um Bukarest zu entdecken. Nur 40 Minuten vom Flughafen entfernt, verfügt das Hotel über elf Meetingräume für 4 bis 400 Teilnehmer. Entspannen Sie im Fitness Club und im Schönheits-Salon oder verbringen Sie den Abend im hoteleigenen Casino und in den vier Restaurants und Bars.


Variante 2: Bukarest - Mamaia

Mamaia ist der bedeutendste Badeort an der rumänischen Schwarzmeerküste. Er liegt nordöstlich unweit von Constanta auf einer rund 7 km langen und nur 300 m breiten Landzunge zwischen dem Schwarzen Meer und dem Süsswassersee Siutghiol. Mamaia ist kein Seebad im klassischen Sinn, also keine gewachsene und ständig bevölkerte Ortschaft mit Strand, Hotels und städtischer Infrastruktur. Mamaia ist ganz auf Tourismus ausgerichtet und nahezu ausschliesslich während der Sommermonate bewohnt. Kilometerlang reihen sich ungefähr 80 Hotels aneinander, strandnah gelegen in begrünten Parzellen. Aber in der Hochsaison herrscht hier, wie beispielsweise auch am bulgarischen Sonnenstrand, Massentourismus, der Besucherstrom geht in die Hunderttausende.
Die Schwarzmeerküste von Mamaia hat schmale weisse und sehr feine Sandstrände, die sehr lang sind. Touristische Transportmittel gibt es nicht (ausser einer "Telegondola" = Seilbahn von etwa der Mitte des Langstrands bis zum Ortsanfang von Constanta). Die Badesaison dauert von Mitte Mai bis Ende August, die durchschnittlichen Tagestemperaturen liegen in dieser Zeit bei 25 bis 30 °C. Webcam



Übernachtung: Golden Tulip Mamaia

Link auf Homepage von Golden Tulip Mamaia



Info Hotel: Das Hotel liegt in unmittelbarer Nähe zum Sandstrand, lediglich durch die Ufer-promenade vom flach abfallenden Strandabschnitt getrennt. Das Zentrum von Mamaia liegt ca. 15 Gehminuten entfernt. Mit dem Taxi ist es in 3 Minuten zu erreichen. Die Hotelanlage besteht aus zwei Gebäuden mit gemeinsamem Restaurant und Terrasse zum Strand. Den Gästen stehen in der Anlage ausserdem eine Bar, ein Internetbereich (Nutzung gegen Gebühr), Safes an der Rezeption, und in der Aussenanlage ein Swimmingpool mit Sonnenterrasse und separatem Kinderbecken, sowie eine Poolbar zur Verfügung. Liegen, Auflagen, Sonnenschirme und der Handtuchverleih im Poolbereich sind inklusive.


4. Tag

Variante 1 - Bus oder Bahn: Bukarest - Ploiesti - Breaza - Sinaia -  Brasov

Variante 2 - Auto: Mamaia - Bukarest, Bus oder Bahn: Bukarest - Ploiesti - Breaza - Sinaia -  Brasov

4. bis 5. Tag

Brasov (Kronstadt)

Die Stadt wird wegen seiner wunderschönen Lage direkt am Fusse des Tampa (967 m) auch das Rumänische Salzburg genannt. Die Stadt wurde zum ersten Mal urkundlich 1234 mit dem Namen „Corona“ erwähnt, dann 1252 als Brasu und 1288 Brasov und war im Mittelalter die wichtigste Stadt Siebenbürgens, mit einer führenden wirtschaftlichen Rolle. Laut der ältesten Urkunde aus dem Kronstädter Stadtarchiv von 1353 florierte der Handel während dieser Zeit und die hier hergestellten Güter, vor allem Waffen waren von berühmter Qualität. Im Zentrum der Stadt liegt freistehend auf dem dreieckigen Marktplatz das barocke Rathaus. Ganz in der Nähe steht die im 14./15. Jh. erbaute Biserica Neagra das Wahrzeichen von Brasov. In der dreischiffigen gotischen Kirche ist die mit 4000 Pfeifen und 76 Registern grösste Orgel Siebenbürgens (weitere Infos findest du weiter unten). Webcam



Essen: Restaurant Casa Hirscher, Hotel Restaurant Bella Musica

Fauna: In den Wäldern rund um Brasov leben noch Bären in freier Natur. Damit ist es eine der wenigen Gegenden in Südosteuropa, wo das noch der Fall ist.

Kunst und Kultur: Die Rumänische Staatsoper Brasov gehört nach der Staatsoper Bukarest zu den führenden Opernensembles des Landes. Sie wurde erst 1953 gegründet.

Politik: Dem Lokalrat von Brasov gehören 27 Mitglieder an.

Wirtschaft: 2004 gab die Firma Autoliv bekannt, dass man in Brasov ein neues Produktionswerk für Autogurte bauen wird. Neben der Kfz-Industrie ist der Maschinenbau der wichtigste Wirt-schaftszweig der Stadt. In Brasov existiert ausserdem die Universität Transilvania Brașov sowie die Universität George Bariţiu. Durch die Präsenz gut ausgebildeter Universitätsabsolventen werden auch ausländische Firmen angezogen. Zum Beispiel die Firma Siemens und Schaeffler Group.


Braşov (Kronstadt): Ziele in der Region

Bran (Törzburg): In dem wuchtigen Schloss soll Draculas Vorbild, Fürst Vlad Ţepeş, öfter genächtigt haben. Das verschachtelte Gemäuer mit vielen Erkern und Türmchen setzten deutsche Ritter 1377 auf einen Felsen - mit einem Blick ins bewaldete Tal und auf die umliegenden Bucegi-Berge, der heute einfach nur herrlich ist, damals aber vor allem militärischen Zwecken diente.



Poiana Braşov: Der beliebteste, traditionsreichste und überlaufenste Ski- und Wanderort in den Karpaten. Es gibt eine Vielzahl moderner Hotels, Pensionen, Restaurants und Kneipen. Informationen zu Touren und Unterkünften: www.poiana-brasov.com

Predeal: Für Ski- und Wandertouren im Bucegi-, Postǎvarul- und Piatra-Mare-Massiv ist dies der klassische Ausgangspunkt. Übernachten kann man z. B. in der 12-Betten-Pension Casa Româneasca, deren Besitzer auch Wandertouren organisieren, auf Wunsch mit Lagerfeuer.

Prejmer (Tartlau): Wuchtige, 3 bis 4 m dicke Mauern umgeben die gut erhaltene sächsische Wehrburg mit gotischer Kirche aus dem 15. Jh. Zu sehen gibt es eine ausgeklügelte Waffe gegen Angreifer: Mit der so genannten Todesorgel konnten mehrere Geschosse gleichzeitig abgefeuert und die Belagerer in Angst und Schrecken versetzt werden.



Schwarze Kirche (Biserica Neagrǎ): Ihr spitzer Turm ist fast aus jedem Winkel der Altstadt zu sehen. Das Wahrzeichen Kronstadts, die grösste gotische Kathedrale Südosteuropas, wurde von 1385 bis 1477 erbaut. Ihr berühmtester Pfarrer, der Humanist Johannes Honterus, liegt neben dem Bronzetaufbecken von 1472 begraben. Den Namen bekam die Kirche nach einem Grossbrand 1689, der ihre Mauern schwärzte. Nach der Renovierung ist das wuchtige Gebäude nun grau. Drinnen hängen ungewöhnlicherweise orientalische Gebetsteppiche - Geschenke sächsischer Kaufleute, die nicht nur ihren Wohlstand, sondern auch ihre weit reichenden Geschäfts-beziehungen zur Schau stellten. Die Orgel mit mehr als 4000 Pfeifen ist die grösste der Region - Konzertbesuche sind sehr zu empfehlen.



Das Schloss Peleş bei Sinaia: Der erste König Rumäniens, Carol I. von Hohenzollern-Sigmaringen (1866-1914; bis 1881 Fürst, danach König), liess auf einer Bergwiese unweit des Klosters Sinaia (benannt nach dem Berg Sinai) eine prachtvolle Sommerresidenz errichten, die sich stark an süddeutsche Vorbilder anlehnte. Der Bau des Schlosses mit Renaissance-Elementen dauerte von 1873 bis 1883 und wurde später erweitert (letzmals 1914). Dank der guten Er-schliessung durch die Eisenbahnlinie aus Bukarest, die in der zweiten Hälfte der 1870er Jahre gebaut wurde, entwickelte sich die Ortschaft Sinaia vorerst bei der gesellschaftlichen Elite Rumäniens zu einem der bekanntesten Höhendestinationen. Heute ist Sinaia nicht nur ein mondänes Sommer- und Wintersportzentrum, sondern ist auch beliebter Konferenzort.



Variante 1 - Übernachtung: Hotel Ambient

Link auf Homepage von Hotel Ambient



Info Hotel: Das Hotel Ambient liegt im Zentrum Kronstadts, zwischen dem alten Stadtteil und dem Gewerbezentrum der Stadt. Dank dieser Lage haben Sie einen einfachen Zugang zum Hotel, egal aus welche Richtung Sie anfahren. Durch die besondere Architektur können Sie aus dem gläsernen Fahrstuhl die ganze Stadt sehen. Das Hotel ist eines der ersten Hotels der Stadt, das mit privatem Kapital errichtet wurde. Unser Gebot ist eine ständige Erneuerung und eine besondere Gastfreundschaft und damit wollen wir Sie, den modernen, anspruchsvollen Reisenden ansprechen.

Variante 2 - Übernachtung: Hotel und Restaurant Bella Musica

Link auf Homepage von Hotel und Restaurant Bella Musica



Variante 3 - Übernachtung: Villa Prato

Link auf Homepage von Villa Prato



Info Hotel: Die Villa Prato liegt mitten im Herzen von Kronstadt in einer sonnigen Ecke der Postwies4, an der Strasse die zur Schulerau führt. Gegenüber stehen das Rektoratsgebäude der Universität, das Armeehaus und die George Bariţiu Kreisbibliothek.


Weitere Hotels in der Nähe von Brasov: Casa Wagner (Brasov), Lux Garden Hotel (Prahova)


6. bis 7.Tag

Sibiu - Hermannstadt

1150 wurde Sibiu von deutschen Siedlern gegründet (heute leben in Sibiu noch ca. 2'000 Deutsche). Trotz Bedrohung und Zerstörung durch Tartaren, Türken und Österreicher ent-wickelte sich Sibiu im 14. Jahrhundert zu einem wichtigen Handelszentrum. Traurige Berühmtheit erlangte Sibiu im September 1916. Hier fand während des Ersten Weltkrieges die erste grosse Schlacht an der Ostfront zwischen dem rumänischen und dem österreich-ungarischen Heer statt.

Überall in der Stadt sind noch heute die zweisprachigen Strassenschilder und Haustafeln zu sehen. Verschont vom kommunistischen Regime und den zwei Weltkriegen hat sich Sibiu mit seiner Altstadt ein ganz besonderes Flair erhalten können. Hermannstadt ist eine der schönsten und am besten erhaltenen mittelalterlichen Städte Rumäniens und Europas. Das historische Zentrum ein imposanter Platz, umgeben von bedeutenden Gebäuden aller Epochen von der Renaissance bis zur Gründerzeit. Weitere Infos findest du auf der offizielle Tourismusplattform Sibiu Hermannstadt



Übernachtung: Palace Resort & Spa

Link auf Homepage von Palace Resort & Spa



Info Hotel: Palace Resort & Spa ist ein aussergewöhnlicher Fünf-Sterne-Komplex, Mitglied des Diamond Club Hilton Netzwerks, am Rande von Hermannstadt/Sibiu neben dem Naturdenkmal Junger Wald gelegen. Unsere Anlage ist perfekt ausgestattet für Tätigkeiten im Geschäftsbereich aber auch für Tätigkeiten im Freien und zur Entspannung. Wir bieten Annehmlichkeiten für die exklusivsten Reisenden in einem Raum vorzüglichen Innendesigns, mit klassischen Interieurs und Möbeln. Um den Bedürfnissen unserer Kunden zu genügen, bieten wir die besten Dienst-leistungen in Siebenbürgen: Die Spa- und Gesundheitspflege-Ausstattungen, das bedeckte Schwimmbad, die zahlreichen Restaurants, die Lounge und die Meetingsäle, die Kinderspielplätze gehören zu den Aspekten, die uns von anderen Hotels komplett unterscheiden.


8. Tag

Bus oder Zug: Sibiu - Brasov - Sinaia - Breaza - Ploiesti - Bukarest / Flug: Bukarest - Zürich


Bilder: Siehe Forum Foto Galerie MEHR


Legal stuff: Die dort veröffentlichten Informationen stellen geistiges Eigentum dieser Firmen dar. Weitere Infos siehe capnetswiss!