Home
News capnetswiss
Umfrage capnetswiss
Forum Reiseberichte
Rundreise in SüdAfrika
Rundreise in Namibia
Rundreise in Botswana
Rundreise in NAM/BW
Rom in Italien
Toscana in Italien
Ispra in Italien
Rundreise in Spanien I
Rundreise in Spanien II
Starzach in DE
Berlin in DE
Norderney in DE
Provence Alpes in FR
Izmir in der Türkei
Rumänien
Stockholm in SWE
Kurz-Tripp
Forum Foto Galerie
Forum Schweiz
Forum SüdAfrika
Links - Tourismus
Links - Unterkünfte
Links - Immigration
Links - Immobilien
Links - Business
Links - Sonstiges
Gästebuch
Diskussionsforum
Kontakt Formular
Hilfsorganisationen
Online Shops
Kapweine
Hotels online buchen
Suchformular
WebMail
Member 1
Nutzungsbedingungen
   
 


CH - Jo'burg - Namibia - Botswana -  Mosambik - Jo'burg - CH


Flug: Zürich - Jo'burg (SüdAfrika) - Windhoek (Namibia)

1. Tag

Tour: Flughafen - Hotel

Windhoek: Villen inmitten üppig blühender Gärten, glitzernde Hochhausfassaden, breite Avenuen und postmoderne Passagen prägen das weisse Herz Windhoeks, uniforme Flachbauten und staubige Strassen sein schwarzes.Windhoek bietet den idealen Einstieg in die Besonder-heiten dieser Mischkultur und eignet sich als Ausgangspunkte für Touren in alle Teile des Landes. Infos: 200'000 Einwohner, grösste Stadt Namibias (Hauptstadt), auf 1'700 Meter Höhe.

Übernachtung: Hotel Heinitzburg

Link auf Homepage von Hotel Heinitzburg

Info Hotel: Im Jahre 1914 wurde der Bau der heutigen Heinitzburg von Graf von Schwerin für seine Verlobte, Margarethe von Heinitz, in Auftrag gegeben.



2. Tag

Tour: Windhoek - Okahandja - Karibib - Kalkfeld - Otjiwarongo (ca. 210 km)

Info Otjiwarongo: Otjiwarongo liegt rund 50 Kilometer westlich des Waterberg Massivs und 250 Kilometer nördlich von Windhoek. Die Hereros, die hier einst siedelten, nannten den Ort "Platz der fetten Kühe". Heute befinden sich einige der besten Rinderzucht Betriebe in der Otjiwarongo Gegend. Die Stadt selbst hat 12'000 Einwohner ist grün, wohlhabend und gepflegt. Es gibt Super-märkte, Banken, Hotels, und Restaurants. In der Otjiwarongo Region liegen einige der nam-haftesten privaten Wildfarmen und Reservate. Auf der Farm Okonjima erlebt man Raubkatzen aus nächster Nähe, vor allem Geparden und Leoparden. Okonjima ist Sitz der AfriCat Foundation, die sich dem Schutz der afrikanischen Grosskatzen verschrieben hat.

Übernachtung: Okonjima Bush Lodge

Link auf Homepage von Okonjima Bush Lodge



Info Hotel: Die AfriCat Foundation auf der Farm Okonjima widmet sich dem Schutz der afrika-nischen Grosskatzen. Über 800 Tiere wurden in den letzten 11 Jahren gerettet. Man kann hier spektakuläre Fütterungen von Löwen, Leoparden und Geparden in ihrer natürlichen Umgebung miterleben. Die Farm und Lodge liegt 47 km südlich von Otjiwarongo. Legal stuff: Die dort veröffentlichten Informationen stellen geistiges Eigentum von Okonjima Bush Lodge dar.


3. Tag und 4. Tag

Tour: Otjiwarongo - Outjo, Richtung Khorixas - Fingerklippe (C39, D2743) (ca. 230 km)

Info Damaraland: Khorixas ist Zentrum des Damaralandes. Das Damaraland erstreckt sich im Nordwesten zwischen Erongo und der Etosha Pfanne. Das Damaraland wird heute noch von den Damara bewohnt. Sie zählen zu den ältesten Einwohnern Namibias. (Info: Tankstelle in Khorixas)

Sehenswertes Ugab Terrassen und Vingerklip: 45 Kilometer hinter Khorixas biegt man rechts ab auf die D2743 zur ausgeschilderten Fingerklippe. Der skurile Felsen ist 35 Meter hoch und wurde erst 1970 zum ersten Mal bestiegen.

Übernachtung: Vingerklip Lodge

Link auf Homepage von Vingerklip Lodge



Info Hotel: Die Vingerklip Lodge liegt direkt am Fusse der Fingerklippe und bietet Ihnen einen herrlichen Ausblick auf das Ugab-Tal. Die Lodge ist im afrikanischen Stil mit kleinen Bungalows gebaut, die sich geschickt in die Landschaft einpassen. Ein gutes Restaurant und ein Schwimm-bad sind vorhanden. Legal stuff: Die dort veröffentlichten Informationen stellen geistiges Eigentum von Vingerklip Lodge dar.


5. Tag

Tour: Fingerklippe - Outjo - Otjiwarongo - Okahandjy - Windhoek (ca. 470 km)

Übernachtung: Hotel Heinitzburg

Link auf Homepage von Hotel Heinitzburg


6. Tag

Flug: Windhoek (Namibia, Mietwagenabgabe am Flughafen) - Maun (Botswana)

Vertretung der Schweiz in der Republik Botswana: Keine Vertretung in Gaborone! Sämtliche Korrespondenz ist nach Pretoria zu senden.

Visum: Für Botswana benötigen deutsche und schweizer Staatsbürger kein Visum.

Info Republik of Botswana: Botswana wird als Musterland Afrikas bezeichnet (Switzerland von Afrika), da es seit seiner Unabhängigkeit 1966 über eine demokratische Grundordnung und Wahlen verfügt. Botswana grenzt an SüdAfrika, Namibia, Samibia und Zimbabwe.Der Staat gliedert sich in neun Distrikte: Central, Ghanzi, Kgalagadi, Kgatleng, Kweneng, North-East, North-West, South-East und Southern. Mit einer Fläche von 600.000 km² ist Botswana grösser als Frankreich.

Grosse Teile des Landes macht die Wüste Kalahari (Dornsavannen und Grassavannen) im Südteil aus. Die Salzpfannen (Salzseen) die während der Regenzeit zu grossen Seen werden sind für die Wildtiere wichtig. Im Norden des Landes befindet sich das Okawango Delta. Der Okawango läuft in die Kalahari, weil er durch tektonische Verwerfung nicht den Weg zum Meer findet. Er ver-sickert mit vielen Nebenarmen in der Wüste (Kalahari). Der höchste Berg von Botswana ist der Tsodilo Hills mit 1'489 Meter. Das volkswirtschaftliche Einkommen Botswanas beruht auf dem Erschliessen von Bodenschätzen im Bergbau (Diamanten), auf der Fleischproduktion und auf Ein-nahmen aus dem Tourismus.



6. Tag und 7. Tag

Tour: Okavango Delta (Moremi Wildschutzgebiet) mit Charterflug (Gepäckbegrenzung 12 kg pro Person)

Okavango Delta: Das Okavango Delta ist das grösste Inlanddelta der Welt. Inmitten einer kargen Wüste präsentiert sich dem Besucher eine paradiesische Wasserwelt. Rund 18’000 Quadrat-kilometer gross ist das Delta heute. Obwohl Naturschützer oft von einem riesigen Feuchtgebiet sprechen, ist längst nicht das ganze Gebiet ständig überflutet. Nur ein Drittel im Norden des Deltas steht dauerhaft unter Wasser. An der Entstehung dieser gewaltigen Wasserwelt ist eine Flutwelle die jedes Jahr (Dezember bis April) vom Hochland von Angola in das Okavango Delta schwappt. Die Abflüsse aus den Bergen in Angola sammeln sich anschliessend im Kubango Fluss. Im Februar und März wird aus dem kleinen dahin fliessenden Fluss ein grosser Strom. Bis diese Wassermassen jedoch die Grenze von Botswana (Okavango Delta) erreichen dauert es Monate. Erst im Juli bzw. August erreichen die Wassermassen den Süden des Okavango Deltas (Provinzstadt Maun).

Übernachtung: Sandibe Safari Lodge (VP und Aktiv)

Tour: Sandibe Safari Lodge, (Okavango Delta)

Link auf Homepage von Sandibe Safari Lodge

Info Hotel: Die Sandibe Safari Lodge befindet sich im grossartigen Okavango Delta, angrenzend an das Moremi Wildlife Reserve. Die hübsche strohbedeckte Sandibe-Lodge befindet sich zwischen einem beständigen Wasserkanal und einer endlos wirkenden Savanne. Architektonisch wurde die Lodge naturgetreu errichtet. Die acht strohgedeckten Hütten sind mit warmen Farben, modernen Möbeln und afrikanischer Kunst geschmackvoll eingerichtet. Die teils mit Gazestoff bespannten Wände gewähren einen Blick auf die Umgebung. Legal stuff: Die dort veröffent-lichten Informationen stellen geistiges Eigentum von Sandibe Safari Lodge dar.


8. Tag und 9. Tag

Tour: Sandibe Safari Lodge - Khwai River Lodge mit Charterflug

Moremi Wildschutzgebiet: Das Moremi Game Reserve liegt inmitten des Okavango Deltas und bietet 3'000 Quadratkilometer atemberaubender Landschaften. Das Tierreservat von Moremi ist Teil des Okavango Deltas, aber im Gegensatz zu diesem offiziell als Wildreservat geschützt. Laub-bäume, Grassteppen, Wasserlöcher, Schilf- und Papyrusbewachsene Fluss-äufe und Kanäle prägen die Landschaft. Der Moremi Wildpark wurde und als Afrikas schönstes Wildschutzgebiet eingestuft.

Chiefs Island im Moremi Wildschutzgebiet; Die Chiefs Island eine 1’000 Quadratkilometer grosse Landzunge im Moremi Game Reserve wird nie überflutet, da sie etwas höher liegt als die gesamte Umgebung. Berühmt ist Chiefs Island für grosse Büffel-, Zebra-, Antilopen- und Gnu-herden. In den Flussläufen tummeln sich Flusspferde und Krokodile. Auch sind die meisten afrikanischen Raubtiere sind hier im Delta anzutreffen.

Übernachtung: Khwai River Lodge

Link auf Homepage von: Go2Africa





Info Hotel: Khwai River gehört zu den ersten Lodges, welche in Botswana erbaut wurden. Sie liegt ganz in der Nähe des North Gate am Eingang ins Moremi Wildschutzgebiet. Ende 1999 wurde die Lodge total renoviert und erstrahlt nun in luxuriösem Glanz. 15 sehr geräumige Safarizelte (mit Dusche/WC) haben eine Veranda und verfügen über ein zusätzliches Riedgrasdach. Im Haupt-gebäude befinden sich der Aufenthalts und Essraum, die Bar, eine Bibliothek und ein kleiner Curio-Shop. Schwimmbad vorhanden. Legal stuff: Die dort veröffentlichten Informationen stellen geistiges Eigentum von Khwai River Lodge dar.


10. Tag

Flug: Trannsfer per Kleinflugzeug nach Maun - Jo'burg - Mosambik

Vertretung der Schweiz in der Republik Mozambik: Avenida Julius Nyerere 1213, Caixa Postal 135, Maputo, swiemmap@virconn.com

Visum: Staatsbürger/Innen von Deutschland, der Schweiz und Österreich brauchen ein Visum, um in Mozambik einzureisen. Die Einreisedokumente müssen mindestens sechs Monate gültig sein.

Info Republik Mosambik Die Republik Mosambik (Fläche 780'000 Quadratkilometer) liegt an der Ostküste Afrikas und grenzt im Westen an Malawi, Simbabwe und Sambia sowie im Norden an Tansania während es im Osten mit einer Küstenlänge von 2'800 km nur der Indische Ozean liegt. Im Süden grenzt Mosambik an die Staaten Südafrika und Swasiland. In Mosambik leben etwa 17 Millionen Einwohner, davon in der Hauptstadt mehr als eine 1 Million. Die Landes- und Amts-sprache Mosambiks ist Portugiesisch. Die einst portugiesische Kolonie und danach der jahre-lange Bürgerkrieg, nimmt Mosambik den Weg zum touristischen Traumland zurück. Das Land an der Ostküste des südlichen Afrikas mit seinen 2’500 Kilometer langen Küsten ist jedoch keine Destination für Pauschaltouristen. Das breite Küstentiefland bedeckt den grössten Teil des Südens, doch wird sie nach Norden hin schmaler. Hinter der Küste steigt das Land stufenförmig an bis zum Tafelland des Hochfelds. Der grösste Fluss ist der Sambesi, der in seinem Oberlauf durch den Cabora-Basa-Damm aufgestaut wird. Weitere grosse Flüsse sind der Rovuma, der Grenzfluss zu Tansania, sowie Sava und Limpopo. Die Hauptstadt Mosambiks (Maputo) vereint moderne Metropole mit dem Reiz der Kolonialzeit. Neben portugiesischen Einflüssen findet sich in Mosambik auch arabisches Ambiente.


Zahlen und Infos (Stand 2010)

HauptstadtMaputo
Unabhängigkeit25. Juni 1975 (von Portugal)
Höchster PunktMonte Binga 2'436 m
Fläche801'590 km²
Einwohner20'300'000 Einwohner, 24 Einwohner pro km² (Oktober 2008)
Angrenzende LänderMalawi 1'569 km, Südafrika 491 km, Swasiland 105 km, Tansania 756 km, Sambia 419 km, Simbabwe 1'231 km
AmtssprachePortugiesisch
Währung1 Metical (MT) = 100 Centavos
BevölkerungMakua 47,0 %, Malawi 12,0 %, Shona 11,0 %, Sonstige 7,0 %, Tsonga 23,0 %


10. Tag bis 14. Tag

Tour: Erholung in der Republik Mosambik

Link auf Homepage von: Benguerra Lodge

Übernachtung: Benguerra Lodge



Info Hotel: Umgeben von weissem Sandstrand des Indischen Ozeans befindet sich diese Lodge ebenfalls auf der Insel Benguerra, einer zum Bazaruto Archipel gehörenden Insel vor der Küste Mozambiques. Die Insel hat eine Grösse von ca. 11 x 5 km. Maximal 26 Gäste können in der Benguerra Lodge untergebracht werden, dadurch ist der Service entsprechend persönlich. Klares, warmes Wasser schafft ein Paradies für Angler und Taucher.


14. Tag

Flug: Mosambik - Jo'burg - Zürich


Legal stuff: Die dort veröffentlichten Informationen stellen geistiges Eigentum dieser Firmen dar. Weitere Infos siehe capnetswiss!